Auf dem Hurricane-Festival im niedersächsischen Scheeßel ist eine 41 Jahre alte Besucherin gestorben. Die Frau litt nach bisherigen Erkenntnissen mutmaßlich an Vorerkrankungen und wurde am Samstagnachmittag im Beisein von Rettungskräften reanimiert, wie die Polizei mitteilte.Trotz der Wiederbelebungsmaßnahmen konnte sie nicht gerettet werden. Die Frau starb noch vor Ort. Die Polizeibehörde teilte hierzu mit: „Die Reanimation verlief erfolglos.“Die Polizei ermittelt zur genauen Todesursache. Derzeit lägen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden oder einen Zusammenhang mit dem Festival vor. Wegen hoher Temperaturen auf dem Festivalgelände wurden die Hurricane-Besucher 2026 von Sicherheitsdienstmitarbeitern mit Wasser besprüht. © dpa/Moritz Frankenberg Notfallseelsorger betreuten die Begleitungen der 41-Jährigen, die gemeinsam mit ihr im barrierefreien Campingbereich untergebracht waren. Zudem sollen nach Polizeiangaben einige Mitglieder der Gruppe „mit Unterstützung der Kirchengemeinde Scheeßel auf eigenen Wunsch außerhalb des Festivalgeländes untergebracht“ worden sein.Das Hurricane zählt zu den größten Rockfestivals in Deutschland. Zu dem Freiluft-Musikfestival mit Rock, Pop, Alternative, Indie, Hip-Hop und Elektro kommen täglich bis zu 70.000 Besucher. Das Festival feierte in diesem Jahr sein 30-jähriges Jubiläum und lief von Freitag bis Sonntag. (dpa, AFP, Tsp)
„Reanimation verlief erfolglos“: 41-Jährige stirbt auf dem Hurricane-Festival
Trotz Wiederbelebungsversuchen stirbt am Samstagnachmittag eine Frau auf dem Gelände des Hurricane-Festivals. Ihre Begleiter mussten von Notfallseelsorgern betreut werden.












