Quelle: dpa Bayern
22. Juni 2026, 4:00 Uhr
Beleidigungen, Verleumdungen und Körperverletzung: Bayerns Amts- und Mandatsträger sind einer Vielzahl von Anfeindungen ausgesetzt. Zumindest die generelle Tendenz gibt aber Grund zur Hoffnung. (Illustration)
© Stefan Puchner/dpa
In Bayern sind 2025 weniger Amts- und Mandatsträger Opfer von Straftaten geworden als in den Jahren zuvor. Mit 681 registrierten Delikten - etwa Beleidigungen, Körperverletzungen oder Nötigungen - lag die Zahl nicht nur deutlich unter dem Wert von 2024 (886), sondern erstmals auch wieder auf dem Niveau der Zeit vor der Corona-Pandemie. 2020 waren 703 Delikte gezählt worden. Zum Vergleich: 2021 waren es 1.575, 2022 genau 1.081 und 2023 exakt 1.013 Taten gewesen.







