Quelle: dpa Bayern

22. Juni 2026, 4:00 Uhr

Beleidigungen, Verleumdungen und Körperverletzung: Bayerns Amts- und Mandatsträger sind einer Vielzahl von Anfeindungen ausgesetzt. Zumindest die generelle Tendenz gibt aber Grund zur Hoffnung. (Illustration)

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In Bayern sind 2025 weniger Amts- und Mandatsträger Opfer von Straftaten geworden als in den Jahren zuvor. Mit 681 registrierten Delikten - etwa Beleidigungen, Körperverletzungen oder Nötigungen - lag die Zahl nicht nur deutlich unter dem Wert von 2024 (886), sondern erstmals auch wieder auf dem Niveau der Zeit vor der Corona-Pandemie. 2020 waren 703 Delikte gezählt worden. Zum Vergleich: 2021 waren es 1.575, 2022 genau 1.081 und 2023 exakt 1.013 Taten gewesen.