Meinen ersten Apfelkuchen aß ich auf dem Schoß meiner Oma an einem milden Herbsttag. So oder so ähnlich beginnen mittlerweile viele Rezepte im Internet. Ob die meist banalen Vorgeschichten die hungrigen Leser:innen wirklich interessieren, ist dabei nebensächlich. Denn die Anekdoten sind nicht für uns Menschen, sondern für Suchmaschinen wie Google gedacht.Anzeige
Dass Foodblogger:innen sich auf die Art eine höhere Sichtbarkeit erkaufen, ist grundsätzlich legitim. Aber jedes Mal weit nach unten scrollen, um zu dem eigenen Lieblingsrezept zu kommen, ist irgendwann doch ermüdend. Abhilfe schaffen Apps, die all eure Lieblingsrezepte unter einer gänzlich geschichtenfreien Oberfläche für euch vereinen.
Mit Tandoor und Mealie gibt es sogar zwei solcher Anwendungen, die ihr auf eurem eigenen Server einrichten könnt. Dafür reicht ein NAS, ein Raspberry Pi oder ein alter PC.Anzeige
Mit Tandoor verwaltet ihr all eure Rezepte – lokal auf eurem Server oder in der Cloud. (Screenshot: Tandoor / t3n)
Mit Tandoor zur eigenen Rezeptdatenbank







