Toronto (dpa) - Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft beginnt im zweiten WM-Spiel gegen die Elfenbeinküste mit der Siegerelf vom 7:1 gegen Curaçao. Auch der nach dem Auftaktspiel öffentlich viel kritisierte Flügelstürmer Leroy Sané zählt in Toronto wieder zur Formation, der Bundestrainer Julian Nagelsmann vertraut. Mit einem Sieg gegen die Ivorer, die ihre erste Partie in Gruppe E gegen Ecuador mit 1:0 gewonnen hatten, kann die DFB-Elf bei dem XXL-Turnier vorzeitig den Einzug in die K.-o.-Phase perfekt machen.Plattform XDie SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von Plattform X angereichertUm Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Plattform X angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.Nagelsmann hatte bei der Pressekonferenz zum Spiel ein Plädoyer für den 30 Jahre alten Sané gehalten. „Ich wüsste jetzt nicht, warum ich ihn nicht spielen lassen soll. Ich bin keiner, der sich treiben lässt von irgendwelchen Meinungen von außen. Sondern wir haben eine Meinung im Trainerteam, eine Meinung in der Mannschaft und auch Dinge gesehen auf dem Feld, die sehr gut waren“, argumentierte der Bundestrainer in Kanada.© dpa-infocom, dpa:260620-930-255703/1