Berlin (dpa/bb) - Die Tennis-Weltranglistenerste Aryna Sabalenka muss weiter auf ihren ersten Titel auf Rasen warten. Bei den mit 1,2 Millionen Euro dotierten Berlin Tennis Open unterlag die 28-Jährige aus Belarus der an Nummer drei gesetzten Jessica Pegula aus den USA mit 4:6, 7:6 (7:4) und 0:6.Wie am Vortag gegen die ungesetzte Tschechin Nikola Bartunkova rannte die sechsmalige Grand-Slam-Siegerin einem frühen Break hinterher, nachdem sie ihr zweites Aufschlagspiel abgeben musste. Pegula, Weltranglistendritte und Berlin-Siegerin von 2024, spielte strukturierter und präziser.Regenpause rettet Sabalenka nur vorübergehendDafür fand Sabalenka im zweiten Durchgang zu ihrem Spiel und servierte gradliniger. Dazu gelang ihr ein schnelles Break zum 2:0. Doch beim Stand von 5:2 vergab die topgesetzte Spielerin zwei Satzbälle und musste gleich darauf selbst ein Break zum 4:5 hinnehmen, sodass der Tiebreak entscheiden musste. Dieser musste aufgrund vom einsetzenden Regen beim Stand von 3:1 für Pegula unterbrochen werden. Die knapp zweistündige Pause tat Sabalenka besser, die den Tiebreak mit 7:4 für sich entschied.Doch im entscheidenden Durchgang übernahm Pegula wieder die Kontrolle und sorgte mit drei Breaks für den Einzug in das Finale. Im Endspiel trifft die 32-Jährige auf die Tschechin Linda Noskova, die sich in zwei Sätzen gegen Alexandra Eala von den Philippinen mit 6:2, 6:4 durchsetzte.© dpa-infocom, dpa:260620-930-255065/2
Sabalenka verpasst Finale von Berlin
Berlin (dpa/bb) - Die Tennis-Weltranglistenerste Aryna Sabalenka muss weiter auf ihren ersten Titel auf Rasen warten. Bei den mit 1,2 Millionen Euro dotierten Berlin Tennis Open unterlag die 28-Jährige aus Belarus der an Nummer drei gesetzten Jessica Pegula aus den USA mit 4:6, 7:6 (7:4) und 0:6.Wie am Vortag gegen die ungesetzte Tschechin Nikola Bartunkova rannte die sechsmalige Grand-Slam-Siegerin einem frühen Break hinterher, nachdem sie ihr zweites Aufschlagspiel abgeben musste. Pegula, Weltranglistendritte und Berlin-Siegerin von 2024, spielte strukturierter und präziser.Regenpause rettet Sabalenka nur vorübergehendDafür fand Sabalenka im zweiten Durchgang zu ihrem Spiel und servierte gradliniger. Dazu gelang ihr ein schnelles Break zum 2:0. Doch beim Stand von 5:2 vergab die topgesetzte Spielerin zwei Satzbälle und musste gleich darauf selbst ein Break zum 4:5 hinnehmen, sodass der Tiebreak entscheiden musste. Dieser musste aufgrund vom einsetzenden Regen beim Stand von 3:1 für Pegula unterbrochen werden. Die knapp zweistündige Pause tat Sabalenka besser, die den Tiebreak mit 7:4 für sich entschied.Doch im entscheidenden Durchgang übernahm Pegula wieder die Kontrolle und sorgte mit drei Breaks für den Einzug in das Finale. Im Endspiel trifft die 32-Jährige auf die Tschechin Linda Noskova, die sich in zwei Sätzen gegen Alexandra Eala von den Philippinen mit 6:2, 6:4 durchsetzte.© dpa-infocom, dpa:260620-930-255065/2













