Ergebnis der Klima-Verhandlungen der UN: Freiwillige vor – solang es nicht zu viel kostet
Die internationalen Klima-Zwischenverhandlungen in Bonn wurden vom Streit ums Geld ausgebremst. Es setzt sich aber auch ein positiver Trend fort.
Dürre in Ostkenia, Februar 2026: Die Länder des globalen Südens sind besonders vom Klimawandel betroffen
Daniel Irungu/epa
Vor dem Hintergrund der fossilen Energiekrise infolge des Irankriegs sind Donnerstagnacht die Klima-Zwischenverhandlungen der Vereinten Nationen (UN) in Bonn zu Ende gegangen. In wichtigen Verhandlungssträngen blieben Fortschritte aus: Die Diplomat*innen aus fast 200 Ländern konnten sich weder auf gemeinsame Positionen zur Ausgestaltung der CO₂-Emissionsreduktion einigen noch zur Klimaanpassung. Es deutete sich aber auch an, wie die Zukunft der Klima-Diplomatie aussehen könnte.












