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Dies gab das Berufungsgericht Versailles in einer Erklärung bekannt, Hakimi müsse vor dem Strafgericht des Départements Hauts-de-Seine erscheinen. Hakimi, 27, hatte die Vorwürfe stets bestritten und behauptet, er sei das Opfer einer Verleumdung. Eine damals 24-Jährige hatte im Februar 2023 bei der Polizei ausgesagt, sie sei von Hakimi vergewaltigt worden. Bei einer Anhörung im Mai hatte Hakimi beantragt, dass das Verfahren eingestellt würde.„Die Justiz hat mir in die Augen gesehen und zu mir gesagt: 'Wenn Sie nicht bekannt wären, hätte es nie einen Fall gegeben.' Ich habe mich jahrelang entschieden zu schweigen. Ich dachte, dass es richtig wäre, würdevoll zu bleiben, geduldig zu sein und der Justiz zu vertrauen, damit die richtigen Entscheidungen getroffen werden“, schrieb Hakimi, beim Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain unter Vertrag, am Freitagmorgen bei X: „Heute wird eine Geschichte erzählt, die nicht meine ist, auf Kosten meiner Familie, meines Lebens und vor allem der Wahrheit. Manchmal habe ich das Gefühl, zu einem leichten Ziel geworden zu sein. Ich warte auf diesen Prozess seit dem ersten Tag. Und inzwischen erwarte ich ihn sehnsüchtig. Endlich werde ich sprechen können.“ Einen exakten Termin für den Prozess gibt es bislang nicht. Personelle Konsequenzen nach Falschmeldung über Messis VaterNachdem sie am Donnerstag in ihrer Livesendung „El show del verano“ beim Streaminganbieter Luzu TV fälschlicherweise den Tod von Lionel Messis Vater Jorge Messi verkündet hatte, hat Moderatorin Florencia Pena einen Fehler eingeräumt und um Verzeihung gebeten. „Ich entschuldige mich bei der Familie Messi für die schwere Zeit, die sie durchmacht. Es tut mir unendlich leid, dass ich zu diesem Leid beigetragen habe“, schrieb Pena bei Instagram.Die Familie Messi hatte zuvor in einem Statement ihre „tiefe Bestürzung über den Mangel an Sensibilität, Respekt und Anstand, mit dem einige Menschen eine strikt private Familienangelegenheit behandeln“ zum Ausdruck gebracht: „Die Gesundheit eines Menschen und die Ruhe seines Umfelds sollten nicht Gegenstand von Spekulationen oder unverantwortlicher medialer Aufmerksamkeit sein.“Der 68 Jahre alte Jorge Messi erhole sich derzeit von einem nicht näher definierten „gesundheitlichen Problem“. Er „steht derzeit unter medizinischer Aufsicht, erholt sich und macht unter den gegebenen Umständen gute Fortschritte“, teilte die Familie mit, ohne Details zur Erkrankung zu nennen.Pena schrieb, dass ihr die Information über den vermeintlichen Tod vom Produktionsteam genannt wurde. Sie sei davon ausgegangen, dass es entsprechende Recherchen und Überprüfungen gegeben habe. Die an der Falschinformation beteiligten Mitarbeiter wurden mittlerweile entlassen. „Ich habe dem Team vertraut. Trotzdem übernehme ich die Verantwortung für meinen Anteil an dem Fehler und habe mich deshalb entschieden, nicht mehr für Luzu arbeiten“, teilte sie mit: „Ich entschuldige mich nochmals aufrichtig, ich habe mich geirrt.“Der Chef des Streamingdienstes betonte, „dass mich das, was gerade in der Sendung von Luzu passiert ist, genauso empört wie euch alle; das entspricht weder mir, noch dem, was wir mit unserer Arbeit vermitteln wollen. Ich lehne das voll und ganz ab. Mit'm Radl da? Nein, mit dem BootViel ist bei dieser WM geschrieben worden über die Anreiseschwierigkeiten. Über 100 US-Dollar für das Ticket von Manhattan nach East Rutherford, zu Fuß durch die sengende Hitze in Texas, über diese ganzen Kapriolen können die Stadionbesucher in Vancouver nur müde lächeln. Hier kommt man entweder mit dem Fahrrad oder aber über's Wasser zum Spiel: Einer der effizientesten Wege führt mit kleinen, etwas wackeligen, aber für die WM mit einem Fußball markierten Mini-Fähren zum Stadion. Den "False Creek" - den unechten Fluss also - fahren die Boote im Minutentakt rauf und runter, gefüllt mit bis zu zwölf Fans pro Fahrt. Knappe zehn Minuten dauert etwa die Tour von Granville Island nahe Downtown, Zeit genug sich über die Startaufstellung zu unterhalten. Oder über die Schwierigkeiten, die man an anderen WM-Standorten erlebt hat, statt durch die kanadische Nachmittagssonne zu schippern.Eine schwerwiegende Verletzung überschattet Kanadas 6:0 – das brachte die Nacht Zwei von drei Gastgebern feiern – wobei bei Kanada die schlimme Verletzung von Ismael Koné beim historischen 6:0-Sieg gegen Katar die Stimmung massiv drückte. „Wir alle haben das Knacken auf der Bank gehört. Man fühlt natürlich tief mit ihm, und alle sind erschüttert von dem Vorfall – wegen der Art der Verletzung und auch, weil Ismael das Herz unserer Mannschaft ist“, sagte Kanadas Trainer Jesse Marsch über die Szene in der 51. Minute, als Katars Assim Madibo in einer eigentlich ungefährlichen Situation viel zu ungestüm in Koné reinrauschte und ihm offensichtlich das Bein brach. Die TV-Regie verzichtete auf eine Wiederholung, Kanadas Spieler reagierten entsetzt. Auch Madibo, der danach Katars zweite rote Karte des Tages sah, wirkte von seiner Tat so geschockt, dass er beinahe benommen in die Kabine ging. Er entschuldigte sich später bei Koné. „Er kann großartige Dinge vollbringen, die kein anderer kann. Er steht für vieles, wofür das Team steht, und ist ein großer Verlust für uns. Aber wir werden ihm die besten Ärzte besorgen und er wird zurückkommen“, sagte Marsch über seinen Spieler. Als Nathan Saliba kurz nach Konés Verletzung das zwischenzeitliche 4:0 schoss, hielt er ein Trikot seines Teamkollegen hoch. Unser Kollege Felix Haselsteiner war in Vancouver und hat die Stimmen gesammelt – auch zur anschließenden Rudelbildung – und er erklärt, warum der Sieg trotzdem für Kanada ein besonderer sein kann.Ohne schlimme Verletzung sicherte sich der südliche Gastgeber Mexiko mit einem 1:0 gegen Südkorea vorzeitig den Gruppensieg. In einem weitgehend zähen Spiel profitierte das Team von einem Fehler des südkoreanischen Torhüters Seung-gyu Kim. Damit steht bereits jetzt fest, dass die Mexikaner ihr Sechzehntelfinale gegen einen Gruppendritten im legendären Aztekenstadion spielen werden. Mehr Heimvorteil ist im Fußball kaum möglich. Im späten Abendspiel bügelte die Schweiz ihren Patzer gegen Katar (1:1) aus und gewann gegen Bosnien-Herzegowina mit 4:1. Klarer Matchwinner: Der eingewechselte Freiburger Johan Manzambi, der danach, sollte er ein Magenta-TV-Abo haben, auch noch hören durfte, dass er einer für den FC Bayern wäre. Gesagt hat es dort kein Geringerer als Thomas Müller, der sich in der Frage, wer so zum FC Bayern passt, ja ganz gut auskennt.Homerun-Harry und Thrower-ThomasNach dem fulminanten Start in die Fußball-WM mit dem 4:2 gegen Kroatien hat Englands Nationaltrainer Thomas Tuchel auch beim Baseball eine gute Figur abgegeben. Beim Heimspiel der Kansas City Royals gegen die St. Louis Cardinals durfte der 52-Jährige den ersten Wurf ausführen.In einem weiß-blauen Royals-Trikot mit der Nummer 26 und seinem Namen wusste Tuchel durchaus zu überzeugen. Englands Kapitän Harry Kane klatschte begeistert mit seinem Coach ab. „Großartiger Erholungstag mit den Jungs beim Baseball“, schrieb der Bayern-Torjäger bei X. „Ich würde es eines Tages liebend gerne einmal mit dem Schlagen versuchen.“Während Kane und der Rest der Stammspieler am Tag nach dem ersten Sieg entspannen konnten, stand für die Ersatzspieler ein kurzes Testspiel gegen die US-Amateure von Sporting KC im Trainingscamp Swope Soccer Village an. Beim 5:1 über zweimal 25 Minuten erzielte Ivan Toney drei Treffer. Müller: Manzambi einer für den FC BayernDen Schweizer Nationalspieler Johan Manzambi sollte sich der FC Bayern München genauer anschauen, findet Thomas Müller – und das nicht nur wegen der beiden Tore gegen Bosnien-Herzegowina. „Er ist insgesamt ein guter Spieler. Wir haben ihn schon länger auf der Liste“, sagte Müller in seiner Funktion als TV-Experte für Magenta. „Das ist für mich einer – und jetzt können wir eine Schlagzeile machen – den auch der FC Bayern anschauen sollte“, sagte Müller über den Mittelfeldspieler des SC Freiburg.Manzambi war beim 4:1 der Schweiz in der 72. Minute eingewechselt worden und hatte in der 74. Minute das 1:0 erzielt. In der 90. Minute traf der 20-Jährige dann auch noch zum 3:0.„Ich hab sein Alter nicht genau drauf. Aber man spürt die Flexibilität. Man spürt auch diese Unbekümmertheit. Gleichzeitig sieht man in seinen Aktionen schon eine gewisse Reife, in der Entscheidungsfindung, Arbeitsmoral“, sagte Müller. „Er ist jetzt in Freiburg in einem Team, in dem wirklich geschuftet wird. Ich finde seine Entwicklung sehr, sehr gut.“Nach Tuchel-Kritik: Fifa ändert Fotografen-PositionNach Thomas Tuchels Ärger über Fotografen sollen Trainer bei der WM während der Nationalhymne künftig freien Blick auf ihre Spieler haben. Fotografen hatten Englands Trainer während des besonderen Moments unmittelbar vor dem 4:2-Sieg gegen Kroatien die Sicht auf sein Team versperrt. „Ich flehe die Fifa an, die Position der Fotografen während der Nationalhymnen zu ändern“, hatte der 52-Jährige nach dem ersten WM-Spiel seiner Karriere gesagt. Die Bitte blieb nicht ungehört. Die Fifa hat einen Kompromiss für die betroffenen Spiele in Stadien mit beengten Platzverhältnissen gefunden. "Ein weiterer Sieg für Englands Trainer“, jubelte The Times in ihrem Liveblog. „Es war ein sehr spezieller Moment und ich habe vor einer Mauer von 50 Fotografen gestanden, einen halben Meter entfernt, und ich konnte keinen einzigen Spieler sehen“, hatte der deutsche Coach der Three Lions nach dem Spiel im Dallas Stadion erklärt: „Und das hat das Erlebnis ein bisschen ruiniert.“ Im Internet kursierten Videos, die während der Nationalhymne einen sichtlich mit der Situation unzufriedenen Tuchel zeigten. In aller FreundschaftAlles ist angerichtet für das vielleicht wichtigste Freundschaftsspiel, das diese WM bisher gesehen hat: Mexiko gegen Südkorea. Die Angehörigen der Spieler der Gäste ziehen zwei Stunden vor dem Anpfiff in einer Art Fußball-Polonaise ins Stadion von Guadalajara ein. Dort üben sich die Fans der Gastgeber bereits im landestypischen Torschrei: Gooooooooool.Fans protestieren gegen die TrinkpauseIn vielen Stadien der WM formiert sich Widerstand gegen die von der Fifa eingeführte Werbepause, die sie offiziell "Hydration Break" nennt. Beim Spiel zwischen Tschechien und Südafrika in Atlanta buhten die Zuschauer hörbar bei beiden Unterbrechungen in der ersten und in der zweiten Halbzeit.US-Flugsicherheitsbehörde gibt Tipps für Dip-Liebhaber Man dürfte ja meinen, die amerikanische Esskultur ist auf der Welt ziemlich gut bekannt. Doch viele Fans, die wegen der WM das erste Mal in die Staaten reisen, stellen offenbar fest: Burger und Co. sind das eine – aber der richtige Dip macht aus einem schnellen Snack erst ein echtes Erlebnis. Und so kommt es, dass die US-Flugsicherheitsbehörde TSA gerade offenbar vermehrt falsch verstaute Gefäße mit Ranch-Dressing aus Gepäckstücken fischen muss. So viele, dass sie nun im Netz Tipps gibt, wie die Dips richtig zu verstauen sind. „Wenn du wegen eines großen Sportereignisses zu Besuch bist und dabei RANCH entdeckst … nimm es bitte auf dem Rückweg in deinem Aufgabegepäck mit nach Hause“, schreiben die TSA auf X.Jetzt doch: Elfenbeinküste kann mit Elye Wahi gegen DFB-Elf antretenDie Elfenbeinküste kann im WM-Gruppenspiel gegen Deutschland in Toronto nun doch auf Stürmer Elye Wahi zurückgreifen. Der ivorische Verband teilte am Donnerstagabend auf X mit, dass sich „die administrative Situation“ um den Angreifer „positiv entwickelt“ habe. Die Genehmigungen zur Einreise seien erteilt worden, Wahi könne „mit der Delegation der Elefanten nach Kanada reisen“.Der Profi des Bundesligisten Eintracht Frankfurt, der an OGC Nizza ausgeliehen ist, kann damit bei der zweiten WM-Partie am Samstag (22.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) in der kanadischen Metropole gegen die DFB-Elf mitwirken. Zuvor hatte der ivorische Verband mitgeteilt, dass dem 23-Jährigen die Einreise in das Land des Co-Gastgebers verweigert werde. Laut der Nachrichtenagentur AFP habe Kanada die Genehmigung zunächst verzögert und zusätzliche Informationen zur Situation des Spielers angefordert.In Frankreich läuft gegen Wahi laut The Athletic ein Ermittlungsverfahren „wegen des Verdachts auf organisierten Betrug, organisierte Korruption im Sport, Hehlerei und Geldwäsche“. Es geht um Auffälligkeiten rund um das Ligue-1-Spiel zwischen Nizza und dem FC Metz (0:0) am 17. Mai. Wahi soll sich dabei absichtlich eine gelbe Karte abgeholt haben, der Ligaverband LFP stellte auffälliges Wettverhalten für den Fall seiner Verwarnung fest. Rund zwei Wochen vor WM-Beginn soll der Stürmer sogar vorübergehend festgenommen worden sein.Wahis Anwältin Marie Dose erklärte in einer Stellungnahme an AFP, dass der Spieler im vergangenen Monat „für einige Stunden“ befragt worden sei, anschließend jedoch wieder freigelassen wurde: „Elye Wahi ist daher derzeit nicht angeklagt und unterliegt keinen gerichtlichen Auflagen oder Einschränkungen.“ Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Marseille bestätigte die vorübergehende Festnahme eines 23 Jahre alten Fußballers, „der in der französischen Ligue 1 spielt“, nannte den Namen aber nicht. Es sei ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Anklage wurde noch nicht erhoben, darauf verweist auch der ivorische Fußball-Verband FIF.Die Welt zu Gast in Guadalajara In Mexikos zweitgrößter Stadt Guadalajara muss man nach der WM-Stimmung nicht lange suchen. Es ist unmöglich, ihr auszuweichen. Seit Tagen verbrüdern und verschwestern sich hier die Fans des Gastgebers Mexiko mit ihren südkoreanischen Gästen. Auf der zentralen Fanmeile an der Kathedrale werden Koreaner von Mexikanern und Mexikanerinnen in die Luft geworfen und meistens auch wieder aufgefangen.Auch die gemeinsame Mega-Party haben sie schon einmal geübt. Am Vorabend des jetzt schon besonderen Gruppenspiels zwischen Mexikos und Südkorea gab die mexikanische Popgruppe Maná, eine der erfolgreichsten Bands Lateinamerikas, ein kostenloses Open-Air-Konzert am Verkehrsrondell Glorieta La Minerva. Nach offiziellen Angaben kamen 160 000 Menschen. Und sie feierten dort auf so ausgelassene wie entspannte Weise mit allen, die dabei sein wollten. Man sah Trikots von Mexiko, Südkorea, England, Brasilien, Deutschland und den New York Knicks. Die Welt zu Gast in Guadalajara. Niemand außerhalb der Fifa versteht, warum diese Stadt nur vier Spiele dieser WM abbekommen hat. Vier von 104.Lassen Sie mich durch, ich bin VVIPVery important is not important enough – jedenfalls für die Fifa. Die setzt ihren sehr wichtigen Personen noch mal wichtigere Personen vor die Nase. Es ist eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis hier eine dritte Kategorie eingeführt wird. Denn: Warum bei einer Steigerung aufhören? Das entspräche nicht dem Geist der Fifa.Der erste Spieltag ist gespielt - die Fans sind heißHorrende Ticket-Preise, restriktive Einreiseregeln der USA, Gewalt und Proteste in Mexiko - keine Frage, die WM ist keine unbelastete Dauer-Party. Die vor allem auch politischen Kontroversen rund um dieses Mega-Event in drei Ländern drücken bisher die ganz große Euphorie, doch natürlich gibt es auch Ausnahmen. Die legendäre „Tartan Army“ der Schotten sorgt wieder für Furore, die norwegischen Fans „rudern“ sich in die Schlagzeilen und auch die Amerikaner entdecken ihre Begeisterung für Soccer. Zumindest, wenn die eigene Mannschaft spielt. Aber das Turnier hat ja quasi auch gerade erst angefangen.Ghanas Feier mit dem weißen PulverGanz Ghana jubelt über den Auftaktsieg gegen Panama – doch ein Fan fiel beim 1:0 besonders auf. Bei der Fernsehübertragung war gut zu erkennen, wie ein Anhänger der Afrikaner auf der Tribüne ein weißes Pulver von der Handfläche pustete. Was hat es damit auf sich?Im westafrikanischen Ghana wird unter anderem bei traditionellen Riten Talkum-Puder über einen neu eingesetzten Häuptling oder einen Sieger bei einem wichtigen Ereignis gestreut. Es steht für Glück oder einen Triumph. Das schien bei der Begegnung in Toronto Glück zu bringen, Caleb Yirenkyi sorgte mit seinem Treffer in der Nachspielzeit für einen perfekten Abend. Mehr ladenTickarooLive Blog Software
WM 2026: Marokkos Kapitän Hakimi muss in Frankreich vor Gericht
Eine damals 24-Jährige hatte im Februar 2023 bei der Polizei ausgesagt, sie sei von Hakimi vergewaltigt worden. Der Spieler von Paris Saint-Germain behauptet, er sei das Opfer einer Verleumdung.












