Das Galeria-Gebäude am Rotkreuzplatz soll einem Neubau weichen. Geplant ist ein siebenstöckiger Komplex mit Büros, Hotel, Wohnungen und Einzelhandel, der sich der Firsthöhe der Umgebung anpasst. Ein ursprünglich für den Bau vorgesehener und von den Lokalpolitikern befürworteter Hochpunkt mit Dachterrasse zum Platz hin findet sich in der aktuellen Planung nicht mehr – er war in der März-Sitzung der Stadtgestaltungskommission, einem Beratungsgremium für bedeutende Bauprojekte in München, durchgefallen, weil er die Dominanz des benachbarten, 55 Meter hohen Schwesternwohnheims am Rotkreuzplatz beeinträchtigt hätte.
München: Eigentümer plant Neubau für Galeria Rotkreuzplatz mit 78 Wohnungen
Für das Galeria-Gebäude am Rotkreuzplatz in München gibt es neue Pläne. Vorgesehen sind Wohnungen, ein Hotel, Büros und deutlich weniger Einzelhandelsfläche.
Der Eigentümer plant für das Galeria-Gebäude am Münchener Rotkreuzplatz einen neuen 7-stöckigen Komplex mit Büros, Hotel, Wohnungen und Einzelhandel. Ein ursprünglich geplanter höherer Bauteil mit Dachterrasse wurde von der Stadtgestaltungskommission abgelehnt, um das benachbarte 55-Meter-Schwesternwohnheim nicht zu überragen.








