Das Galeria-Gebäude am Rotkreuzplatz soll einem Neubau weichen. Geplant ist ein siebenstöckiger Komplex mit Büros, Hotel, Wohnungen und Einzelhandel, der sich der Firsthöhe der Umgebung anpasst. Ein ursprünglich für den Bau vorgesehener und von den Lokalpolitikern befürworteter Hochpunkt mit Dachterrasse zum Platz hin findet sich in der aktuellen Planung nicht mehr – er war in der März-Sitzung der Stadtgestaltungskommission, einem Beratungsgremium für bedeutende Bauprojekte in München, durchgefallen, weil er die Dominanz des benachbarten, 55 Meter hohen Schwesternwohnheims am Rotkreuzplatz beeinträchtigt hätte.