Aus aktuellem Anlass hat der klassische Fußballvergleich gerade Hochsaison in der Politik. Das BSW fordert zum Beispiel in seiner jüngsten Verlautbarung die „Rote Karte“ für Bundeskanzler Friedrich Merz, weil Deutschland sonst „bald in der Kreisklasse“ spiele. Merz wiederum wollte da nicht zurückstehen und überreichte dem US-Präsidenten Donald Trump beim G-7-Gipfel in Evian ein Trikot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft mit der Nummer 47. Das sei für Stürmer und Verteidiger gleichermaßen geeignet, sagte Merz, und Trump könne beides spielen.