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KI-Gender-Gap: Der KI-Wandel trifft Frauen härter Eine exklusive Analyse zeigt, dass Frauen in Deutschland häufiger in Jobs arbeiten, die durch KI automatisierbar sind. Und es gibt ein Problem, das diese Ungleichheit weiter zementieren könnte.
Lina Knees 19.06.2026 - 04:00 Uhr Artikel anhörenFrauen auf dem Arbeitsmarkt (Illustration): Die KI-Transformation betrifft sie mehr als Männer. Foto: Lina KneesBerlin. Die große KI-Transformation am Arbeitsmarkt hat gerade erst begonnen. Laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) werden in den nächsten 15 Jahren rund 1,6 Millionen Arbeitsplätze in Deutschland davon betroffen sein – also wegfallen oder neu entstehen. Ein genauer Blick in die IAB-Daten zeigt: Von dieser Revolution am Jobmarkt sind Männer und Frauen unterschiedlich stark betroffen.Das Handelsblatt hat zusätzlich Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA), des Kiel-Instituts für Weltwirtschaft und der Online-Stellenbörse Indeed ausgewertet. Sie zeigen, welches Geschlecht der KI-Wandel stärker trifft, welche Berufe noch KI-sicher sind – und welche neuen Jobs im KI-Zeitalter besonders gefragt sind. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt









