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Immobilien: Anschlussfinanzierung – wer wechseln kann und wer bleiben muss Für viele Eigentümer, die zu niedrigen Zinsen gekauft haben, steht bald die Anschlussfinanzierung an. Nicht alle werden die Wahl haben, zu günstigeren Banken zu wechseln, zeigt eine Studie.

Julian Trauthig 19.06.2026 - 03:57 Uhr Artikel anhörenSanierung eines Eigenheims: Die Anschlussfinanzierung sollte rechtzeitig geplant werden. Foto: Daniel Bockwoldt/dpaDüsseldorf. Das Schreiben der Bank liegt oftmals einige Monate vorher im Briefkasten: Die Zinsbindung endet bald, heißt es darin, ein neues Angebot liegt bei. Für viele Eigentümer war das früher der Startschuss, um den Markt nach besseren Konditionen abzusuchen. Heute ist es für manche Haus- oder Wohnungsbesitzer das einzige Angebot, das sie überhaupt bekommen.Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG), die dem Handelsblatt exklusiv vorliegt. „Baufinanzierung wird nicht nur teurer, sondern selektiver“, sagt Co-Autor Maximilian Schoen. Und: „Entscheidend ist, wer bei der Anschlussfinanzierung echte Wechseloptionen hat.“Viele Finanzierungen der Niedrigzins-Jahrgänge 2017 bis 2021 laufen in den nächsten 24 Monaten laut BCG aus. Dabei seien die Restschulden oft höher als angenommen und die Marktwerte teilweise unter den Vergabewerten der damaligen Darlehen, ergibt die Analyse. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt