Dies ist ein Open-Source-Beitrag. Die Berliner Zeitung und die Ostdeutsche Allgemeine geben allen Interessierten die Möglichkeit, Texte mit inhaltlicher Relevanz und professionellen Qualitätsstandards anzubieten.
Ausländische Kämpfer sind im „neuen“ Syrien nicht mehr nur ein Relikt aus dem Bürgerkrieg, der einst Zehntausende Kämpfer, darunter Milizionäre und Söldner, aber auch Freiheitskämpfer und Gotteskrieger, aus der ganzen Welt anzog. Unter dem neuen Präsidenten Ahmed al-Sharaa, der im Krieg noch als Dschihadisten-Führer Abu Muhammad al-Julani gefürchtet wurde, sind besonders Letztere zum integralen Bestandteil der Sicherheitsarchitektur geworden.
So wurden die Foreign Fighters (ausländische Kämpfer, Anm. d. Red.) nach dem Machtwechsel weder entwaffnet noch wurde ihnen der Prozess gemacht. Stattdessen wurden sie geradewegs in die regulären Streitkräfte aufgenommen, die die Nachkriegsordnung in Syrien absichern sollen.
Open Source
Libanon: Mit Kriegsverbrechen bringt Israel auch die Hisbollah-Gegner gegen sich auf









