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Bei vielen WLAN-Routern ist die Reichweite nicht stark genug, um größere Wohnungen oder Häuser lückenlos mit Internet zu versorgen. Neben WLAN-Repeatern bietet die sogenannte Powerline-Technologie, die oft auch als „Internet aus der Steckdose” bezeichnet wird, eine einfache Lösung. Dabei übertragen Adapter digitale Daten direkt über die vorhandenen Stromleitungen im Haus. Wie diese Technologie funktioniert und welche Vorteile sie bietet, erfährst du hier.Anzeige
Powerline: Wie kommt das Internet aus der Steckdose?
Um ein Powerline-Netzwerk einzurichten, brauchst du mindestens zwei Adapter. Der erste wird in eine Steckdose in der Nähe des Routers gesteckt und per LAN-Kabel mit diesem verbunden. Den zweiten installierst du in dem Raum, der mit Internet versorgt werden soll – etwa im Arbeitszimmer unter dem Dach. Hier wird das jeweilige Endgerät mit dem Adapter verbunden. Das funktioniert entweder per LAN-Kabel, alternativ gibt es aber auch Powerline-Geräte mit WLAN. Das lohnt sich besonders dann, wenn du nicht nur deinen Computer oder Fernseher ans Internet anschließen willst, sondern auch mobile Geräte wie dein Smartphone oder Tablet. Sollen mehrere Zimmer mit Internet versorgt werden, kannst du das Netzwerk um zusätzliche Powerline-Geräte erweitern.







