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Bis zu zehn Grad heißer in der City als auf dem Land? Eine hessische Behörde hat Ratschläge - für Bürger und für Kommunen.
Angesichts der neuen Hitzewelle warnt die zuständige Behörde in Hessen vor einer Unterschätzung der Gefahren und gibt Tipps. Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) zufolge waren 2018 «allein in Hessen rund 740 Menschen hitzebedingt verstorben», wie das Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie in Wiesbaden mitteilte.
Folgen der Hitzebelastung könnten etwa Hitzeschläge, Sonnenstiche, Hitzekollapse und Herz-Kreislauf-Probleme sein. «Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Kleinkinder, chronisch Kranke und Menschen ohne Zugang zu klimatisierten Räumen», hieß es weiter. Infolge des «menschengemachten Klimawandels» sei die Hitze immer extremer geworden. Sie staue sich vor allem in dicht bebauten Gebieten: «Innenstädte können im Sommer bis zu zehn Grad wärmer sein als das Umland», erläuterte das Landesamt.
Konkret riet es bei Hitze:











