Das Leben des Apple-Mitgründers Steve Jobs ist gut dokumentiert. Es gibt mehrere Biografien und Dokumentationen über ihn und gleich zwei Spielfilme. Kurz: Über Jobs kann man sehr viel erfahren, wenn man sich für den ehemaligen Apple-CEO interessiert. Reichen euch die bisherigen Publikationen nicht aus? Dann könnt ihr auch einen Blick in die Akte werfen, die das FBI 1991 über Jobs angelegt hatte. Die ist seit 2012 öffentlich einsehbar und umfasst 191 Seiten.Anzeige
Die Informationen hat die Bundesbehörde nicht zusammengetragen, weil der Apple-Mitgründer Ärger mit der Justiz hatte. Jobs wurde damals für die Ernennung in den sogenannten Exportrat des damaligen US-Präsidenten George H. W. Bush vorgeschlagen. Dabei handelte es sich um eine Regierungsorganisation, die den Präsidenten der Vereinigten Staaten bei Fragen zum internationalen Handel unterstützen sollte. Im Rahmen dessen hat das FBI Nachforschungen angestellt. Wie die Los Angeles Times 2012 berichtete, sollten die Agenten sicherstellen, dass er “keine rassistischen, geschlechtsspezifischen oder religiösen Vorurteile zeigte, dass er keinen Alkohol- oder Drogenmissbrauch betrieb und dass er im Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten lebte.”









