EU-Regularien schreiben eine Lizenzierung von Handelsplattformen für Kryptowährungen bis Ende Juni vor, doch der Antrag von Binance droht abgelehnt zu werden, wie Insider melden. Die Kryptobörse verspricht weitere Versuche einer Zulassung und beruhigt ihre Nutzer. Derweil wollen Verbraucherschützer Meta Platforms wegen KI-Training, Suchtförderung und der Datenernte auf fremden Webseiten gerichtlich zur Verantwortung ziehen. Anwender können sich dafür dreimal im Verbandsklageregister anmelden, was sich dreimal finanziell lohnen könnte. Lohnenswert wegen neuer Funktionen könnte auch das Update auf die jetzt von Google mitsamt „Pixel Drop“ veröffentlichte stabile Version von Android 17 sein. Sie bringt neue Funktionen etwa für Multitasking und Datentransfer, aber bislang nur für Pixel-Geräte ab der 6. Generation – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.
Der weltgrößten Kryptobörse Binance droht ein Verbot des Betriebs in der EU. Denn bis Ende Juni müssen Handelsplätze für Kryptowährungen eine entsprechende Lizenz der EU erlangen. Das war bereits vor drei Jahren vom EU-Parlament beschlossen worden. Doch der von Binance in Griechenland gestellte Antrag soll abgelehnt werden. Die Genehmigung in irgendeinem Land der EU würde die Zulassung für den Kryptohandel auf die gesamte EU erweitern, doch das gilt auch bei Ablehnung. Binance verspricht aber, weiter an der Erlangung der Lizenz zu arbeiten, und versucht gleichzeitig, die Nutzer zu beruhigen. Die Verwendung der Handelsplattform soll auch EU-Bürgern weiterhin offenstehen. Beeinträchtigungen sollen weitestgehend minimiert werden: Kryptobörse Binance könnte ab Juli Betriebsverbot in der EU bekommen.









