Quelle: dpa Sachsen
17. Juni 2026, 6:00 Uhr
Mit dem Göhrener Viadukt überquert die Bahnstrecke Leipzig-Chemnitz die Zwickauer Mulde. Seit Jahren wird um den Ausbau der wichtigen Verkehrsader zwischen den beiden Großstädten gerungen. (Archivbild)
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Angesichts explodierender Kosten soll laut einer neuen Machbarkeitsstudie der Ausbau der Bahnstrecke Chemnitz-Leipzig abgespeckt werden. Demnach ist im Nordabschnitt Leipzig-Geithain nur noch auf rund 24 von 44 Kilometern ein zweites Gleis vorgesehen, wie die Deutsche Bahn AG und das Infrastrukturministerium informierten. Die Elektrifizierung soll komplett in ein anderes Finanzierungsprogramm ausgelagert werden. Daran müsste sich das Land dann mit einem Eigenanteil von mindestens 15 Millionen Euro beteiligen.







