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Verteidigung: Start-up Destinus strebt Börsengang in Milliardenhöhe an Bisher ist Destinus vor allem Insidern bekannt. Dabei hat das Start-up bereits namhafte Kooperationen vereinbart. Der Gründer spricht im Handelsblatt exklusiv über die Pläne.

Nadine Schimroszik, Roman Tyborski 16.06.2026 - 17:00 Uhr Artikel anhörenMikhail Kokorich: Er will sein Start-up Destinus jetzt bekannter machen. Foto: DestinusBerlin. Während Rüstungs-Start-ups wie die deutschen Firmen Helsing und Quantum Systems auf die Präsenz in der Öffentlichkeit setzen, agiert Destinus seit seiner Gründung 2021 im Verborgenen. Doch das dürfte sich bald ändern.Der Produzent von Marschflugkörpern mit Sitz in den Niederlanden strebt Insidern zufolge 2027 an die Börse. Schon jetzt fährt Destinus die Produktion massiv hoch und bereitet eine Finanzierungsrunde im dreistelligen Millionenbereich vor.Erstmals spricht Gründer Mikhail Kokorich mit einem deutschen Medium über seine Zukunftspläne. Er sagt dem Handelsblatt: „Wir wollen ein europäisches Verteidigungsunternehmen aufbauen, das über Generationen hinweg Bestand hat.“ Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt