Sie befinden sich hier:StartseiteWirtschaftRückzug aus dem Digitalgeschäft: Wie die Deutsche Bahn mit ihrem Start-ups baden ging © dpa/Kay Nietfeld Tagesspiegel Plus Die Deutsche Bahn hat viel Geld in Start-ups investiert. Doch die machen überwiegend Verluste. Bahnchefin Palla will sich nun möglichst schnell aus dem risikoreichen Geschäft zurückziehen. Stand: heute, 16:00 UhrJetzt neu: Tagesspiegel bei Google bevorzugenAls die Deutsche Bahn 2016 ihren Beteiligungsarm Digital Ventures gründete, klang es nach Aufbruch. Der damalige Bahnchef Rüdiger Grube verkündete vollmundig, der Staatskonzern werde allein in den ersten beiden Jahren eine Milliarde Euro in Digitalisierungsprojekte stecken – zusätzlich 50 Millionen Euro als Wagniskapital für Start-ups. Zehn Jahre später ist von diesem Aufbruch wenig übrig.showPaywall:trueisSubscriber:falseisPaid:true
Rückzug aus dem Digitalgeschäft: Wie die Deutsche Bahn mit ihrem Start-ups baden ging
Die Deutsche Bahn hat viel Geld in Start-ups investiert. Doch die machen überwiegend Verluste. Bahnchefin Palla will sich nun möglichst schnell aus dem risikoreichen Geschäft zurückziehen.






