Im Rahmen der Einführung von iOS 27 hat Apple verschiedene eigene Apps mit einer neuen Ansicht ausgestattet, die Rückschlüsse auf ein kommendes Gerät ermöglichen. Es handelt sich dabei um Anwendungen wie „Wo ist?“, Podcasts, Sprachmemos, Wetter, Fitness+ (außerhalb der Videodarstellung), Home, Kurzbefehle sowie die App zur Steuerung der Apple Watch. Allesamt bekommen mit dem neuen Betriebssystem erstmals eine Darstellung im Querformat, sobald man das iPhone in die Horizontale dreht und die Ausrichtungssperre nicht aktiv ist. Das wiederum passt gut zu Apples geplantem iPhone-Foldable, das in der Gerüchteküche unter dem Namen Ultra läuft und im aufgeklappten Zustand einen breiten Bildschirm aufweist.

Veränderungen an zahlreichen Apps

Weiterhin interessant: iOS 27 stellt Live-Aktivitäten nun auch im Querformat dar und Apple hat an der Darstellung von Apps gearbeitet, die bereits im Querformat verwendet werden können, darunter die Nachrichten-App. Noch nicht im Querformat angezeigt wird hingegen der Homescreen mit den Icons. Dieses Feature gab es dereinst, wurde aber vor inzwischen fast zehn Jahren abgeschafft.

Apple soll die Vorstellung seines ersten Foldable im Herbst – genauer: im September – planen. Zuletzt gab es Unruhe in der Lieferkette und Spekulationen, dass das Gerät zwar gezeigt, dann aber erst Anfang 2027 ausgeliefert werden könnte. Neu sind solche Gerüchte bei vollständig neuen Systemen allerdings nicht. Das Format des iPhone Ultra soll aufgeklappt ungefähr Passmaße haben und dabei an ein breites iPhone mini oder iPad mini erinnern. Das Seitenverhältnis ist angeblich 4:3, wobei 16:9 für Videoinhalte besser wäre. iOS 27 wird auch das Betriebssystem sein, mit dem das Foldable ausgeliefert wird.