Exklusiv

Stand: 15.06.2026 • 19:27 Uhr

Der AfD-Bundesvorstand greift in die Auseinandersetzung um den Einfluss eines Geschäftsmannes innerhalb der Partei ein. Laut WDR, NDR und SZ beschloss der Vorstand, dass er weder an Parteiveranstaltungen teilnehmen noch sie mitorganisieren darf.

Von Helene Fröhmcke, Katja Riedel und Mandy Sarti, WDR/NDR

Er gilt als Strippenzieher, der sich seit Jahren immer wieder in die Belange der AfD eingemischt hat - und innerhalb der Partei über ein erstaunliches Netzwerk und Detailwissen über interne Vorgänge verfügt. Der Geschäftsmann Tom Rohrböck arbeitet oft aus dem Ausland und hat zumindest in der Vergangenheit nicht nur über Kontakte zu AfD-, sondern auch zu CDU- und FDP-Funktionären verfügt.