Usha und J. D. Vance, 40 und 41, US-Vizepräsidentenpaar, haben sich von Erika Kirk, 37, Witwe des im September 2025 ermordeten Aktivisten Charlie Kirk, zu ihrem vierten Kind inspirieren lassen. In einem Auszug aus J. D. Vance’ neuem Buch „Communion: Finding My Way Back to Faith“, das an diesem Dienstag erscheinen soll, heißt es: „Als meine Frau am ersten Tag ihrer schrecklichen Trauer Charlie Kirks Witwe in den Armen hielt, sagte Erika zwischen ihren Schluchzern zu Usha, dass sie es bereue, nur zwei Kinder mit Charlie gehabt zu haben.“ Er habe seine Frau jahrelang gebeten, noch ein Baby zu bekommen, „und jahrelang sagte sie mir, sie sei fertig damit“. Durch das Gespräch mit Erika Kirk habe sich bei ihr etwas verändert. Usha Vance präzisierte in der Sendung „CBS Sunday Morning“, Kirks Worte seien „sehr eindringlich“ gewesen, aber nicht unbedingt der ausschlaggebende Grund dafür, sich für ein weiteres Kind zu entscheiden: „Ich glaube, ich hatte bereits begonnen, mich für diese Möglichkeit zu öffnen.“ Das vierte Kind des Ehepaars Vance, ein Junge, soll im Juli zur Welt kommen. Ian West/Press Association/dpaEd Sheeran, 35, Sänger, hat einem Kollegen zu spätem Ruhm verholfen. Ende April hatte der Brite auf Instagram geschrieben, er habe in Plattenläden wahllos LPs gekauft und dabei echte Schätze entdeckt, zum Beispiel das Album „The Traveller“ von Allan Taylor, einem britischen Folk-Musiker. „Und ich liebe es“, schrieb Sheeran. Online sei es nirgends zu finden, daher fühle es sich wie eine ganz besondere Schallplatte in seiner Sammlung an. Wie die BBC nun berichtet, hat Sheerans Werbeblock dazu geführt, dass das Album von 1978 seit vergangener Woche auch bei Streamingdiensten wie Spotify abrufbar ist. Taylor sagte dem Sender: „Ich empfinde es als schmeichelhaft, dass jemand von seinem Kaliber in meiner Arbeit etwas Interessantes entdeckt hat.“ Mittlerweile hätten sie ausführlich miteinander telefoniert. „Ich fand ihn bemerkenswert bodenständig, freundlich und als Songwriter sehr interessant.“ Sheeran wolle demnächst auf eine Tasse Tee bei ihm vorbeikommen. Malte Krudewig/dpaMichelle, 54, Schlagersängerin, wird bald nicht mehr Michelle heißen. Nach dem baldigen Ende ihrer Musikkarriere – ihr letzter Auftritt ist für den 27. Juni geplant – werde sie als spirituelle Heilerin arbeiten und sich „Wakan“ nennen, sagte sie der Bild-Zeitung. Das sei ein Begriff aus einer indigenen Sprache, der so viel wie „heilig“ oder „spirituelle Energie“ bedeute. Sie habe bereits vor etwa zwölf Jahren eine Heiler-Ausbildung gemacht und sich später zum Medium fortgebildet. „Ich möchte Menschen helfen, zu heilen. Nicht mehr nur mit Musik. Sondern direkt. Persönlich. Tiefgehend“, sagte sie. Zu ihrem künftigen Portfolio gehören Jenseitskontakte und Gespräche zur Aufarbeitung negativer Glaubenssätze. Der bürgerliche Name von Michelle/Wakan lautet Tanja Hewer. Stephan RumpfJerry Hall, 69, Model, sagt dem Rentnerbeige den Kampf an. Es sei ermutigend, dass das Klischee von „altersgerechter“ Kleidung so langsam aufbreche, sagte die US-Amerikanerin der britischen Ausgabe der Vogue. „Ich finde das schrecklich, diese ganze ‚Ältere-Damen‘-Kollektion, die nur aus Beige besteht. Früher waren es hässliche Schuhe, die bequem waren, hässliche Kleidung in Grau und Beige, die langweilig aussah.“ Sie finde es toll, sich so kleiden zu können, dass es der eigenen Figur schmeichelt. „Ich habe großes Glück, dass ich meine Figur behalten habe. Deshalb finde ich, dass ich alles tragen dürfen sollte.“ Jeff Spicer/Getty Images for ABAShania Twain, 60, Sängerin, erklärt sich selbst zum Wechseljahre-Fan. „Die Menopause hat mir sehr gutgetan“, sagte die Kanadierin in einem Interview mit der Times. Dadurch habe sie gelernt, „dass es Dinge gibt, die man nicht kontrollieren kann“. Um diesen Zustand der Gelassenheit zu erreichen, brauchte sie allerdings eine gewisse Zeit. Zunächst habe sie gedacht: „Oh, ich kann diesen sich verändernden Körper nicht ertragen.“ Sie habe nicht mehr in den Spiegel schauen wollen, weil sie so aufgebläht gewesen sei. Daher habe sie sehr ungesunde Dinge getan. Ihre strapaziöse Routine, um schlanker zu werden, habe letztlich dazu geführt, dass sie „unterernährt“ gewesen sei. Mittlerweile habe sich ihre Einstellung komplett geändert. „Jetzt denke ich mir: Her mit den Spiegeln, ich werde mich den ganzen Tag lang anschauen!“