Bei den Opfern handele es sich um tschechische Staatsbürger, hieß es aus Tschechiens Botschaft in Zagreb. Die Staatsangehörigkeit des vermissten Opfers war zunächst unklar. Kroatiens Außen- und Europaminister Gordan Grlić Radman sprach in einem Post bei X sein Beileid aus.Unterwasserdrohne sucht nach VermisstemAn Bord des regulären Linienschiffs befanden sich zum Unglückszeitpunkt 118 Passagiere und sieben Besatzungsmitglieder. Auf dem Segelboot waren es sieben Passagiere und der Kapitän. Alle acht Insassen des Segelboots fielen ins Wasser, das Boot sank.
Eine Unterwasserdrohne ortete das gesunkene Segelschiff in mehr als 50 Meter Tiefe. Es wird vermutet, dass die vermisste Person sich noch im Innern befinde, sagte Hafenmeister Zeljko Kustera dem Sender HRT. Die Bergungsarbeiten sollten am Montag anlaufen.Das Linienschiff – ein Katamaran – gehört einem kroatischen Privatunternehmen, das Segelboot verkehrte unter französischer Flagge. Die Gründe des Unglücks sind vorerst unklar. Auf der betreffenden Strecke, die von Split zur Insel Vis führt, stellten die Behörden den Fährverkehr wegen des Unglücks vorübergehend ein. Er soll am Montag ab 16 Uhr wieder aufgenommen werden.











