Es sind Szenen, wie sie sich tagtäglich unzählige Male in München abspielen. Ein Autofahrer biegt mit seinem Fahrzeug nach links ab, übersieht den Radfahrer auf dem Fahrradweg – dieser muss scharf abbremsen, um eine Kollision zu vermeiden. Oder diese: Urplötzlich entdeckt ein Autofahrer am rechten Straßenrand einen freien Parkplatz, blinkt, biegt ab. Nur mit Mühe und Not kann der dahinter fahrende Radler einen Zusammenstoß verhindern. Zwei dieser Beinahe-Unfälle haben Fahrradfahrer mit ihren Smartphones dokumentiert. Nicht, um gegen die Autofahrer vorzugehen, sondern um Szenen wie diese künftig zu verhindern – mit einer digitalen Lösung.
München: App „Go-Bike“ erkennt und dokumentiert Gefahrenstellen im Fahrradverkehr
Ein Münchner Start-up hat eine App entwickelt, die gefährliche Situationen im Radverkehr erkennt und dokumentiert. Ziel ist es, den Fahrradverkehr sicherer zu machen.
Go-Bike di Monaco documenta via app i quasi-incidenti tra auto e bici, creando una mappa collaborativa dei pericoli ciclistici. Data platform per municipalità: incident crowdsourcing trasforma feedback ciclisti in infrastrutture ciclistiche più sicure e policy urbana.






