Königsbrück (dpa/sn) - In großem Stil haben Kriminelle an einem Solarpark in Königsbrück (Landkreis Bautzen) zugeschlagen und etwa 42 Kilometer Kupferkabel gestohlen. Der Wert werde auf etwa 50.000 Euro geschätzt, teilte die Polizeidirektion Görlitz mit. Wegen der fehlenden Kabel könnten die betroffenen Solarfelder nicht genutzt werden, was weiteren Schaden nach sich ziehe, hieß es. Zugeschlagen haben die Kabeldiebe den Angaben zufolge im Laufe der zurückliegenden Woche. Dazu hätten sie die Umzäunung geöffnet und sich dann an den Kabeltrassen zu schaffen gemacht.© dpa-infocom, dpa:260613-930-217778/1
Kabeldiebe richten hohen Schaden an Solarpark an
Königsbrück (dpa/sn) - In großem Stil haben Kriminelle an einem Solarpark in Königsbrück (Landkreis Bautzen) zugeschlagen und etwa 42 Kilometer Kupferkabel gestohlen. Der Wert werde auf etwa 50.000 Euro geschätzt, teilte die Polizeidirektion Görlitz mit. Wegen der fehlenden Kabel könnten die betroffenen Solarfelder nicht genutzt werden, was weiteren Schaden nach sich ziehe, hieß es. Zugeschlagen haben die Kabeldiebe den Angaben zufolge im Laufe der zurückliegenden Woche. Dazu hätten sie die Umzäunung geöffnet und sich dann an den Kabeltrassen zu schaffen gemacht.© dpa-infocom, dpa:260613-930-217778/1
Kriminelle stahlen 42 km Kupferkabel (50.000 Euro) aus einem Solarpark in Königsbrück, was die Stromproduktion lahmlegte. Der Vorfall offenbart physische Sicherheitsrisiken bei kritischer Infrastruktur, die IT-Teams bei Availability-Planning und Standortentscheidungen für Systeme berücksichtigen müssen.






