Die AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag fordert eine Aufklärung darüber, warum die Öffentlichkeit erst nach der Görlitzer Oberbürgermeisterwahl am 31. Mai über die Herkunft der beiden Verdächtigen – ein 27-jähriger Pole und ein 33-jähriger Afghane – informiert wurde.
Bei der Stichwahl hatte sich CDU-Kandidat Octavian Ursu gegen AfD-Herausforderer Sebastian Wippel mit 55,8 Prozent gegen 44,2 Prozent der Stimmen durchgesetzt.
Wie aus einer Medieninformation der Staatsanwaltschaft und der Polizeidirektion Görlitz vom 7. Juni hervorgeht, sollen die beiden Männer am Nachmittag des 18. Mai im Görlitzer Stadtgebiet auf der Suche nach Diebesgut, darunter Fahrräder, Schrott und Buntmetalle, unterwegs gewesen sein.
Dabei verschafften sie sich nach bisherigen Erkenntnissen auch Zutritt zum Haus in der James-von-Moltke-Straße 21. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Verdächtigen Rohrleitungen im Gebäude beschädigt oder manipuliert haben. Ermittelt wird wegen Herbeiführens einer Explosion mit Todesfolge in Tateinheit mit fahrlässiger Tötung.
Die AfD sieht zeitliche Auffälligkeiten










