Es gab eine Zeit, da konnten viele Anleger von neuen Papieren im Depot nicht genug bekommen: Die interessantesten Aktien oder die lukrativsten Anleihen sollten so schnell wie möglich ihren Weg ins Portfolio finden. Oft überzeugten eigennützige Anlageberater Privatanleger von solch fragwürdigen Strategien, ohne zu offenbaren, dass sie selbst über Provisionen viel mehr daran verdienten als ihre Kunden. Heute wissen viele um das Problem und halten an einer einmal gewählten Grundkonstellation in der Geldanlage eher fest, getreu dem Motto „Hin und Her macht Taschen leer“. Nie wieder Änderungen vorzunehmen, wäre allerdings auch der falsche Weg: Die eigene Lebenssituation kann das erfordern oder aber auch ein grundsätzliches Unwohlsein mit der Lage an den Finanzmärkten.
Wunderportfolio: Neues ETF-Portfolio schlägt fast alle Fonds
Das beliebte Wunderportfolio der F.A.S. wurde vor ein paar Monaten leicht angepasst, auch um die Abhängigkeiten von den USA zu reduzieren. Was daraus geworden ist und Anleger daraus lernen können.








