PfadnavigationHomeRegionalesBerlin & BrandenburgWarum Finsterwalde den Beinamen Sängerstadt hatStand: 05:05 UhrLesedauer: 3 MinutenGanz klassisch mit Zylinder treten Finsterwalder Sänger als Quartett auf. (Archivbild)Quelle: Frank Hammerschmidt/dpa/ZBMit Gehrock, Zylinder und Chrysantheme am Revers: Wie ein Berliner Gassenhauer 1899 den Grundstein für Finsterwaldes Ruf als Sängerstadt legte – und wie daraus dann ein Unesco-Welterbe wurde.Die Sängerstadt Finsterwalde (Kreis Elbe-Elster) feiert am Wochenende ein internationales Chorfestival. Es soll traditionell-volkstümlich, aber auch modern und poppig werden: 22 Chöre aus ganz Brandenburg sind dabei, darunter ein ukrainischer Frauenchor aus Cottbus. Außerdem hat sich ein lettischer Chor aus Salaspils, der Partnerstadt Finsterwaldes, angekündigt.Finsterwalde hat eine weit über 100-jährige Geschichte als Ort des Gesangs. Doch warum eigentlich?Was ist der Ursprung des Namens «Sängerstadt Finsterwalde»?Zuerst war da ein Lied in einem humoristischen Theaterstück: «Wir sind die Sänger von Finsterwalde» wurde 1899 in den Germania-Prachtsälen in Berlin uraufgeführt. In der Burleske geht es um die drei Sänger Pampel, Knarrig und Strippe. Sie landen auf Durchreise in einem Hotel, treffen dort andere Hotelgäste und singen:«Wir sind die Sänger von Finsterwalde,
Warum Finsterwalde den Beinamen Sängerstadt hat - WELT
Mit Gehrock, Zylinder und Chrysantheme am Revers: Wie ein Berliner Gassenhauer 1899 den Grundstein für Finsterwaldes Ruf als Sängerstadt legte – und wie daraus dann ein Unesco-Welterbe wurde.







