PfadnavigationHomeRegionalesBerlin & BrandenburgIG Metall zieht mit Tausend Stahlarbeitern vor MinisteriumStand: 03:33 UhrErwartet werden bei der Demonstration Teilnehmer von etwa 30 Betrieben der Stahlindustrie aus dem ganzen Bundesgebiet. (Symbolbild)Quelle: Rolf Vennenbernd/dpaEs geht um Jobs, Klimavorgaben und fairen Wettbewerb: In Berlin will die Stahlbranche den Druck auf die Bundesregierung erhöhen. Auch in einer weiteren Stadt gehen Menschen auf die Straße.Angesichts der Krise in der Stahlindustrie macht die Branche Druck auf die Bundesregierung. Für Freitag hat die IG Metall zu einem Demonstrationszug aufgerufen, der ab 10.00 Uhr am Brandenburger Tor starten soll. Von dort ziehen die Stahlarbeiter zum Bundeswirtschaftsministerium. Ab 11.00 Uhr ist im benachbarten Invalidenpark eine Kundgebung geplant.Die Kundgebung steht unter dem Motto «Stahl hat Zukunft – bei uns!» und soll auf die Bedeutung einer starken und wettbewerbsfähigen Stahlindustrie in Deutschland aufmerksam machen. Die Teilnehmer fordern verlässliche politische Rahmenbedingungen für den Umbau zu klimafreundlicher Stahlproduktion, den Erhalt von Arbeitsplätzen sowie Schutz vor Billigimporten und unfairen Wettbewerbsbedingungen.Neben dem Zweiten Vorsitzenden der IG Metall, Jürgen Kerner, sollen an der Kundgebung die Parteichefs von Grünen und Linken, Felix Banaszak und Ines Schwerdtner, teilnehmen. Sprechen sollen auch Betriebsratsvorsitzende und Arbeitsdirektoren aus der Stahlbranche. Die IG Metall erwartet Teilnehmer von etwa 30 Betrieben der Stahlindustrie aus dem ganzen Bundesgebiet - insgesamt rund Tausend Menschen. Parallel findet im saarländischen Völklingen eine Kundgebung statt, zu der mehrere Tausend Teilnehmer erwartet werden.dpa-infocom GmbH
IG Metall zieht mit Tausend Stahlarbeitern vor Ministerium - WELT
Es geht um Jobs, Klimavorgaben und fairen Wettbewerb: In Berlin will die Stahlbranche den Druck auf die Bundesregierung erhöhen. Auch in einer weiteren Stadt gehen Menschen auf die Straße.
IG Metall ruft mit etwa 1000 Stahlarbeitern aus 30 deutschen Betrieben zur Kundgebung vor dem Bundeswirtschaftsministerium auf und fordert klimafreundliche Produktion sowie Schutz vor Billigimporten. Grundstoffindustrie-Krisen signalisieren wachsende Supply-Chain-Risiken und Green-Compliance-Kosten, die Enterprise-IT-Budgets für Resilienz und Carbon-Tracking beeinflussen.













