Volkswagen-Chef Oliver Blume: Das Weltauto aus Deutschland »funktioniert heute nicht mehr«
Diesen Artikel weiterlesen mit SPIEGEL+
Sie haben bereits ein Digital-Abo?
Zum Login
SPIEGEL plus
Deutschlands größter Autobauer muss bis 2030 noch rund 7000 Mitarbeiter loswerden. Der Großteil des groß angelegten Stellenabbaus ist bereits vertraglich fixiert. Doch die letzten Prozente dürften die härtesten werden.
Volkswagen-Chef Oliver Blume: Das Weltauto aus Deutschland »funktioniert heute nicht mehr«
Diesen Artikel weiterlesen mit SPIEGEL+
Sie haben bereits ein Digital-Abo?
Zum Login
SPIEGEL plus

Volkswagen: Chef Oliver Blume kündigt Abbau von 19.000 Stellen bis Jahresende an

Volkswagen: Chef Oliver Blume kündigt harte Sparziele an

Volkswagen to cut 19,000 jobs by year-end as CEO Blume pushes sweeping restructuring

Volkswagen taglierà 19 mila lavoratori in Germania entro fine anno. E ridurrà ancora la capacità produttiva | MilanoFinanza News

Volkswagen to dismiss 19,000 staff by end of year

Volkswagen to reduce workforce by 19,000 by end of year, CEO says

Volkswagen, 19.000 esuberi entro fine 2026: tagli a produzione e capacità

Volkswagen сократит 19 тысяч сотрудников в Германии до конца года

Volkswagen taglia 19 mila posti di lavoro in Germania | MilanoFinanza News

Autoland in der Krise: So kämpft Deutschland ums Überleben seiner Werke

Kurz vor der Hauptversammlung bereitet VW-Chef Blume die Belegschaft auf weitere Einsparungen vor. Laut vorab veröffentlichten…

Vor einem Jahr hat sich die Gewerkschaft IG Metall mit Volkswagen darauf geeinigt, bis 2030 35.000 Stellen zu streichen. VW-Chef…

Vor knapp einem Jahr einigten sich Volkswagen und IG Metall auf ein großes Sparprogramm. Bis 2030 sollen 35.000 Stellen…

Kurz vor der Hauptversammlung bereitet VW-Chef Blume die Belegschaft auf weitere Einsparungen vor. Laut vorab veröffentlichten…

Volkswagen-Chef Oliver Blume überrascht mit einer neuen Härte. Er stellt das Ende von vier Werken in Aussicht. Die Investitionen…

Lo annuncia l’ad Oliver Blume con una lettera agli azionisti. Già a giugno era stato ribadita l’uscita di 35 mila lavoratori per…