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Schwarz Gruppe: Discounter Lidl verliert im E-Commerce den Anschluss Die Schwarz-Gruppe verkündet steigende Umsätze. Doch ein genauerer Blick zeigt eine entscheidende Schwachstelle. Die hat auch mit dem Aufstieg von Temu zu tun.
Florian Kolf 11.06.2026 - 14:04 Uhr Artikel anhörenLidl-Logo: Vom Handelsunternehmen zum Tech-Konzern. Foto: dpaDüsseldorf. Mit großem Selbstbewusstsein präsentiert Gerd Chrzanowski die Zahlen seines Konzerns für das abgelaufene Jahr. „Die Unternehmen der Schwarz-Gruppe sind trotz wirtschaftlicher und geopolitischer Krisen auch im Geschäftsjahr 2025 deutlich gewachsen“, sagte der Chef der Lidl-Mutter am Donnerstag. „Wir haben unsere Position als Nummer eins in Europa nachdrücklich gefestigt.“Um 5,8 Prozent auf 185,6 Milliarden Euro ist der Umsatz der Gruppe im Ende Februar abgelaufenen Geschäftsjahr gewachsen. Die Tochter Lidl allein kam auf 140,2 Milliarden Euro – ein Plus von 6,1 Prozent. Kaufland legte um 4,3 Prozent auf 36,7 Milliarden Euro zu.Doch ein Blick in die Details stellt die Entwicklung etwas anders dar. Auf einem wichtigen Zukunftsfeld kommt die Schwarz-Gruppe seit Jahren nicht voran. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







