Die Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada (11. Juni bis 19. Juli) ist die größte und längste, die es je gab. 104 Spiele in fünfeinhalb Wochen, 48 Mannschaften, 16 Spielorte und drei Gastgeberländer. Aber es ist auch eines der politischsten Sportereignisse.Der SPIEGEL berichtet mit einem großen Team aus Hamburg und aus Nordamerika für Sie: in täglichen Liveblogs, Reportagen, Analysen und Kommentaren. Und er hat sich für die WM-Zeit prominent verstärkt.Sieben Redakteure, Reporter und Korrespondenten sind beim Turnier akkreditiert. Peter Ahrens, Jan Göbel und Jörn Meyn haben die deutsche Mannschaft im Blick. Sie berichten aus dem Basiscamp in Winston-Salem, North Carolina, und von jedem Spiel der DFB-Elf. Danial Montazeri reist von New York aus zu den WM-Partien. Wie schlägt sich England, das Team des deutschen Trainers Thomas Tuchel, einer der WM-Favoriten? Was machen Vizeweltmeister Frankreich und die deutschen Gruppengegner?
Los-Angeles-Korrespondent Jonas Leppin besucht das Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika in Mexiko-Stadt, schaut auf das US-Team und verfolgt, wie die Stimmung rund um die iranische Nationalelf ist, während Iran und die USA Krieg gegeneinander führen. New-York-Korrespondent Marc Pitzke und Thomas Schulz kümmern sich um die gesellschaftspolitischen Themen.Hauke Goos reist darüber hinaus 5000 Kilometer durch die USA, von San José an der Westküste bis zum Endspielort in New Jersey. Er fragt sich: Wie hat sich dieses Land verändert?








