Ubisoft schließt seine Entwicklungsstudios im kanadischen Winnipeg und im serbischen Belgrad und baut sein Studio in Barcelona um. Bis zu 380 Stellen könnten dabei wegfallen, berichtet der Branchen-Newsletter The Game Business.
Wie viele Stellen am Ende tatsächlich entfallen, stehe noch nicht fest. Ubisoft Barcelona bleibt geöffnet und soll sich künftig ausschließlich auf „Rainbow Six Siege“ konzentrieren, berichtet The Game Business. Bei der Barcelona-Belegschaft sollen laut einem Bericht von Insider Gaming 51 Personen gehen.
Zwei Studios verschwinden
Ubisoft Winnipeg eröffnete 2018 als Technik- und Co-Entwicklungsstudio. Der Standort arbeitete an den hauseigenen Engines Anvil und Snowdrop und unterstützte Spiele wie „Assassin's Creed Valhalla“, „Far Cry 6“ und „Rainbow Six Siege“. Zuletzt war das Team an „Rainbow Six Mobile“ beteiligt.
Ubisoft Belgrade bestand seit 2016 und arbeitete an einer Reihe großer Marken mit. Dazu zählen „Tom Clancy's Ghost Recon Wildlands“, „The Crew 2“, „Steep“, „Assassin's Creed Mirage“ und „Skull and Bones“.







