1,8 Milliarden Nutzer:innen zählt Gmail monatlich. Das geht zumindest auf eine Schätzung des Marketingstatistik-Dienstes Demandsage zurück. Nur Apple Mail komme demnach auf eine noch höhere Zahl. Für den Erfolg dürften mehrere Faktoren verantwortlich sein. Zum einen gibt es das Google-Workspace-Angebot für Firmen, das auf Google Drive und Gmail basiert. Der größere Anteil dürfte aber private Nutzer:innen ausmachen. So ein Google-Konto ist schließlich schnell erstellt, bietet zusätzlich Zugriff auf weitere Tools und 15 Gigabyte Cloud-Speicher. Bezahlen muss man dafür nichts – zumindest kein Geld.Anzeige
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Wie bei vielen anderen Produkten des Unternehmens bekommt Google aber Zugriff auf Daten. Die werden laut Google unter anderem dazu genutzt, den Dienst zu verbessern und verschiedene Gmail-Funktionen bereitzustellen. Weiterhin verarbeitet Google Daten auch für personalisierte Werbung in seinen Diensten. Und auch in den Datenschutzrichtlinien lässt sich nachlesen, dass das Unternehmen viele Metadaten speichert, darunter die IP-Adresse, den Standort oder Mail-Adressen von Kontaktpersonen. Dazu nennt Google zwar auch noble Gründe wie die Abwehr von Betrugsversuchen, ein mulmiges Gefühl kann aber bleiben.








