Rechte Anschlagsserie in Berlin-Neukölln: Ein Bericht und viele offene Fragen
Der Untersuchungsausschuss zur rechten Anschlagsserie in Neukölln hat seinen Abschlussbericht vorgestellt. Betroffene kritisieren fehlenden Blick für Rassismus.
Seit Jahren treiben die Betroffenen die Aufklärung voran: Demo in Neukölln im August 2020
Christian Ditsch
Ein über Jahrzehnte aktives rechtes Netzwerk verübt mehr als 70 Straftaten in Neukölln: Einschüchterungen, Schmierereien, Brandstiftungen, womöglich sogar zwei Morde. Die Polizei aber will zunächst keinen Zusammenhang zwischen den Vorfällen sehen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt zögerlich und lange ohne Erfolg. Und der Verfassungsschutz liefert widersprüchliche Erkenntnisse.









