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Chipindustrie: Nvidia-Chef erhebt Ostasien zum KI-Zentrum Jensen Huang verwandelt als CEO des Chipriesen selbst Messebesuche in Wallfahrten. Seine Botschaft: Taiwan ist das Epizentrum von KI und Robotik – und in Taipeh beginnt alles.
Martin Kölling 10.06.2026 - 14:23 Uhr Artikel anhörenJensen Huang auf der Computingmesse Computex: „Jensanity“ hat Taiwan gepackt. Foto: IMAGO/Anadolu AgencyTaipeh. Im Hauptberuf ist Jensen Huang Chef des Chipriesen Nvidia, des derzeit wertvollsten Konzerns der Welt. In den Halbleiterhochburgen Ostasiens verwandelt er sich allerdings in einen Propheten. Seine frohe Botschaft kündet von der Ankunft Künstlicher Intelligenz (KI), die Insel Taiwan ist seine Kirche und die weltgrößte Computingmesse Computex sein Reliquienschrein.Fast zwei Wochen lang besuchte Huang seine Geburtsstätte Taiwan, begleitet von Medien und Menschenmassen, wohin er auch ging. Alle wollten den Mann sehen, der Nvidia von einem Nischenhersteller von Grafikkarten für Videospiele über mehrere Beinahepleiten zum weltgrößten Anbieter für KI-Chips umgebaut hat.Wer ihn auf der Computex verpasste, betrachtete wenigstens die handsignierten Devotionalien, die Huang an vielen Messeständen hinterließ. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt








