Quelle: dpa Berlin/Brandenburg
10. Juni 2026, 14:04 Uhr
In einem Prozess um ein Umsatzsteuer-Betrugssystem mit Schaden in zweistelliger Millionenhöhe steht ein 47-Jähriger vor Gericht. (Symbolbild)
© Jens Kalaene/dpa
Weil er an einem europaweiten Betrugssystem beteiligt gewesen sein soll, steht ein 47-Jähriger vor dem Berliner Landgericht. Bei Geschäften mit Elektronikartikeln wurden laut Anklage Umsatzsteuern in Höhe von rund 29,5 Millionen Euro hinterzogen. Der 47-Jährige sei als formeller Geschäftsführer einer in Berlin ansässigen Handelsfirma eingebunden gewesen. Tatsächlicher Geschäftsgegenstand der Firma sei das Ausstellen von Scheinrechnungen gewesen.






