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Altersvorsorge: Wie Gutverdiener vom Riester-Nachfolger profitieren können Aus dem Handelsblatt-Archiv: In das Altersvorsorgedepot kann mehr eingezahlt werden, als für die Förderung notwendig ist. Im Ruhestand sind dann die Steuersätze niedrig – mitunter werden sie aber teuer bezahlt.

Markus Hinterberger 11.06.2026 - 11:12 Uhr Artikel anhörenGutverdiener: Sie sollen jährlich hohe Summen ins Altersvorsorgedepot stecken können. Foto: dpaMünchen. Das Altersvorsorgedepot ist beschlossen – am 31. Dezember des laufenden Jahres endet die Riester-Rente. Mit dem Nachfolger können dann ab Januar 2027 nicht nur Angestellte, sondern etwa auch Selbstständige und Beamte von der staatlichen Förderung profitieren.Die neuen Möglichkeiten dürften bei den Anbietern eine Vertriebswelle auslösen. So erwartet es Niels Nauhauser, Teamleiter Finanzen der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Er geht davon aus: „Vor allem Gutverdiener werden Angebote bekommen.“Denn abseits der Förderung kann das Altersvorsorgedepot auch steuerliche Vorteile bieten. Das gilt vor allem für diejenigen, die deutlich mehr einzahlen, als für die maximale Förderung notwendig ist. Nauhauser ist überzeugt davon, dass viele Banken und Finanzdienstleister den Steuervorteil als Lockmittel nutzen werden, um schon in den kommenden Monaten über das Altersvorsorgedepot mit ihren Kunden ins Gespräch zu kommen. Für viele Interessierte gilt es damit, sich mit den verschiedenen Modellen vertraut zu machen. Was ist bereits heute über sie bekannt und für wen lohnen sie sich? Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt