Zunächst klang alles gut: Apples neues iPhone-Betriebssystem iOS 27 wird, im Gegensatz zu Gerüchten aus den vergangenen Wochen, für alle Modelle zur Verfügung stehen, die auch schon iOS 26 unterstützen. Das heißt: Ab iPhone 11 beziehungsweise 11 Pro und 11 Pro Max darf man mitmachen, beim iPhone SE geht es ab der zweiten Generation los (natürlich inklusive 16e und 17e). Es gibt allerdings ein wichtiges „Aber“: Die neuen KI-Funktionen sind je nach Gerät eingeschränkt, selbst beim iPhone 16, das Apple dereinst als „gemacht für Apple Intelligence“ beworben hatte.

Das beste On-Device-Modell

In der Praxis heißt dies, dass nur iPhone Air, iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max die stärksten On-Device-Modelle verwenden können. Der Grund: Nur diese Geräte verfügen über 12 GByte RAM. Gegenüber dem YouTuber Marques Brownlee teilte Apple allerdings mit, dass der einzige Unterschied bei der verbesserten (und vom Nutzer stärker konfigurierbaren) Siri-Stimme liege, die nur die neuen Geräte erhalten.

Zum Zweiten sollen die On-Device-Diktierfunktionen mit den Topgeräten besser sein. Was das in der Praxis heißt, bleibt abzuwarten. Einschränkungen bei Siri AI gibt es auch mit iPads, hier geht es erst bei Modellen mit M4-Chip los. Beim Mac muss es mindestens ein M3 sein, wenn dieser 12 GByte RAM oder mehr hat.