Quelle: dpa Hessen
9. Juni 2026, 16:46 Uhr
Timon Gremmels (SPD), Hessens Minister für Kunst und Kultur, hält ein Foto einer früheren documenta in Kassel in den Händen. (Archivbild)
© Arne Dedert/dpa
Hessens Kulturminister Timon Gremmels (SPD) hat mit Blick auf die von Antisemitismusvorwürfen überschattete Weltkunstausstellung documenta in Kassel betont, dass die Freiheit der Kunst nicht verhandelbar sei. Landesverfassung und Grundgesetz gäben hier einen klaren Auftrag. «Wir müssen die Kunst schützen und dürfen keinen Versuchungen unterliegen, sie lenken zu wollen - auch wenn wir die Urteile, Meinungen und Darstellungen nicht teilen, die dabei geäußert werden», sagte Gremmels in einer Regierungserklärung im hessischen Landtag in Wiesbaden.







