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Sicherheit: Verfassungsschutz warnt Wirtschaft vor Spionage-Drohnen Die Fluggeräte sind klein, billig, schwer zu erkennen und für Angreifer zunehmend attraktiv. Der deutsche Inlandsgeheimdienst sieht sie als Werkzeug für Spionage und Sabotage.

Dietmar Neuerer 09.06.2026 - 15:18 Uhr Artikel anhörenDrohne über einem Flugplatz: Spionagegefahren nehmen zu. Foto: Peter Gercke/dpaBerlin. Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt die deutsche Wirtschaft vor einer wachsenden Gefahr durch Drohnen. Die unbemannten Fluggeräte könnten zunehmend für gezielte Spionage- und Sabotageversuche eingesetzt werden, heißt es in einer aktuellen Analyse der Behörde.Die Behörde verweist auf eine technische Dynamik, die die Abwehr erschwert: „Die Drohnentechnologie entwickelt sich mit enormem Tempo weiter.“ Kameras verfügten über eine immer höhere Auflösung, zugleich gehe der „Trend zur Miniaturisierung, weil immer bessere Technik auf immer weniger Raum verbaut werden kann“. Dadurch würden die Geräte schwerer zu erkennen, präziser zu steuern sein und für verdeckte Aufklärung attraktiver.Die Warnung fällt in eine Zeit, in der Sicherheitsbehörden seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine verstärkt auf hybride Gefahren blicken. Neben Cyberangriffen, Desinformation und klassischer Agententätigkeit rücken unbemannte Fluggeräte als vergleichsweise billiges Werkzeug in den Fokus. Sie können Werksgelände auskundschaften, Zufahrten filmen, Schutzmaßnahmen testen oder Bewegungen auf Logistikflächen dokumentieren. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt