Das Gerücht, dass Idris Elba, 53, der nächste James Bond sein könnte, gibt es schon lang. Mehr als ein Raunen wurde daraus aber nicht. Der britische Schauspieler, bekannt aus »The Wire«, »Luther« oder »Fast & Furious: Hobbs & Shaw«, hatte kürzlich bereits erklärt, er sei »nie im Rennen« gewesen.
Gegenüber dem Männermagazin »GQ « ging er nun einen Schritt weiter. Er halte einen schwarzen James Bond für abwegig: Es gebe realistisch gesehen Märkte, »die darauf einfach nicht ansprechen«. James Bond sei auf der ganzen Welt groß. »Und das Publikum wird nicht auf einen schwarzen Mann, einen afrikanischen Mann, stehen, der Bond spielt.«»Seid einfach Bond«Elba sagte, er glaube auch nicht, dass es notwendig sei, die Bond-Rolle zu verändern. »Bond ist so unrealistisch, dass ein Hauch von Realität gut ist, aber wir sollten nicht versuchen, ihn woke zu machen.« Man müsse dem treu bleiben, was Bond sei: Eskapismus. »Versucht nicht, dem Geschmack der Welt gerecht zu werden. Seid einfach Bond.«











