Quelle: dpa Nordrhein-Westfalen
9. Juni 2026, 6:00 Uhr
Anwalt Daniel Nierenz (l) und ein Mitarbeiter im Gespräch mit Akouvi Nono Liebl (v.l.), Ami Tido Liebl, Teko Folly-Ady und Afi Linam Liebl.
© Christoph Reichwein/dpa
Sie sind 2020 mit deutschem Pass nach Nordrhein-Westfalen gekommen, haben in Siegen einen Personalausweis erhalten, sind sozial gut integriert. Und doch sollen drei Frauen und fünf Kinder zwischen zehn und 16 Jahren den «Wohnort» wechseln, konkret: als «unerlaubt eingereiste Ausländer» in eine Landeserstaufnahme-Einrichtung (LEA) nach Karlsruhe wechseln. In eine ungewisse Zukunft. Ein verworrener Fall, der in die Zeit des deutschen Kaiserreichs und die damalige Kolonie Togo zurückführt.






