»Dieses deutliche Missverhältnis im ohnehin stark angespannten Wohnungssegment für Studierende stellt eine klare Mietpreisüberhöhung dar«, teilt die Stadt mit. Das Amt für Wohnungswesen habe das Verfahren erfolgreich abgeschlossen, die Vermieterin habe das Geld zurückerstattet. Weshalb die Ermittlungen angestoßen wurden, geht aus der Stellungnahme nicht hervor.Die Stadt geht eigenen Angaben zufolge konsequent gegen sogenannte Mietpreisüberhöhung vor. Das Amt für Wohnungswesen prüft demnach, ob Vermieterinnen und Vermieter ein geringes Angebot an vergleichbarem Wohnraum ausnutzen, um eine angemessene hohe Miete zu verlangen.