Im kolumbianischen Wahlkampf waren Bilder aufgetaucht, die den Kandidaten Iván Cepeda mit Shakira zeigen. Die Sängerin nennt die Kampagne einen Fake und wünscht dem Land eine friedliche Wahl.
08.06.2026, 11.15 Uhr
Sängerin Shakira: Wünscht sich, »dass diese Wahlen transparent und in einem friedlichen Umfeld ablaufen«
Politikerinnen und Politiker setzen im Wahlkampf gern auf prominente Unterstützung. Mal zeigen sie sich bei Veranstaltungen oder online mit Prominenten (Heidi Reichinnek lud Rapperin Ikkimel in ihren Podcast ein; Sahra Wagenknecht den Rapper Finch ). In anderen Fällen kommt die Hilfe ungefragt (Charli xcx für Kamala Harris). Und manchmal wird der Promi-Support schlicht herbeifantasiert – so geschehen in Kolumbien.
Dort kursieren im Präsidentschaftswahlkampf auf Social Media Bildmontagen, die Shakira, 49, an der Seite des linken Kandidaten Iván Cepeda und seiner Vizekandidatin Aida Quilcué zeigen. Nun hat sich die Sängerin gegen die politische Vereinnahmung gewehrt: »Die Bilder, die im Umlauf sind und mich als Unterstützerin von Präsidentschaftskandidaten zeigen, sind gefälscht«, teilte sie dem Magazin »Billboard« mit. Sie habe niemandem erlaubt, ihre Bilder für Wahlwerbung zu nutzen.











