Donald Trump mit UFC-Kämpfern

Die geplante UFC-Veranstaltung »Freedom 250«, die am 14. Juni auf dem Südrasen vor dem Weißen Haus stattfinden soll, ist Gegenstand einer Bundesklage geworden.

In der beim Bundesgericht des District of Columbia eingereichten Klage wird die Organisation der Veranstaltung als rechtswidrig bezeichnet. Brendan Ballou, leitender Anwalt des Public Integrity Project, das die Klage eingereicht hat, sagte unter anderem: »Wir halten dies für einen gravierenden Missbrauch unserer nationalen Heiligtümer zum privaten Vorteil. Das muss gestoppt werden, weil es gegen das Gesetz verstößt.«

Das Event, das als erste professionelle Sportveranstaltung überhaupt auf dem Gelände des Weißen Hauses beworben wird und Teil der Feierlichkeiten zum 250. Jubiläum der Vereinigten Staaten sein soll, ist zeitlich auf den 80. Geburtstag von Präsident Trump abgestimmt.

Das Public Integrity Project ist eine in Washington ansässige Anwaltsorganisation, die sich selbst als Anti-Korruptionskanzlei bezeichnet.