»Le Figaro«: »Nach einem nervenaufreibenden Finale besiegt Alexander Zverev seine Dämonen und gewinnt seinen ersten Grand-Slam-Titel. »ITALIEN»La Gazzetta dello Sport«: »Ein großartiger Cobolli reicht nicht, Roland Garros gehört Zverev! Flavio zwingt ihn in den fünften Satz, dann bricht er ein. Sascha beendet das Match unter Tränen und umarmt anschließend Flavio Cobolli, einen seiner engsten Freunde auf der Tour. Italien kann nach Pietrangeli, Panatta und Sinner keinen neuen Grand-Slam-Sieger feiern.«

SPANIEN»AS«: »Endlich Champion! Man sagt, es sei nie zu spät, solange das Ergebnis gut ist. Wenn es in Deutschland oder Russland, dem Land, dem er dank seiner Eltern und seines älteren Bruders sein Tennistraining verdankt, ein ähnliches Sprichwort gibt, dann kann Alexander Zverev es nach einem der wenigen verbliebenen Erfolge seiner glanzvollen Karriere – dem Gewinn eines Grand-Slam-Turniers – sicherlich anwenden.«

»Marca«: »Zverev dominiert in Paris und sichert sich einen Platz unter den Tennisgrößen. Er hat endlich eine schwere Last von seinen Schultern genommen. Selbst sein Landsmann Boris Becker hatte seine Fähigkeit, auf der großen Bühne zu debütieren, infrage gestellt.«ENGLAND»The Telegraph«: »Alexander Zverev überwindet seine Nervosität und gewinnt endlich einen Grand-Slam-Titel. Sowohl Zverev als auch Cobolli waren zeitweise ihre eigenen größten Feinde, da sich die Zahl der Unforced Errors häufte, aber am Ende konnte der Favorit jubeln, indem er mit einer Mischung aus Freude und Erleichterung unter Tränen rückwärts auf den Sandplatz fiel.«