PfadnavigationHomeSportFußballArtikeltyp:LivetickerWM 2026Portugals Stürmer schlägt Gegenspieler im Testspiel zu BodenStand: 00:50 UhrLesedauer: 7 MinutenEine aktuelle Civey-Umfrage zeigt: 51 Prozent der Deutschen verspüren aufgrund der Politik von Donald Trump weniger Vorfreude auf die WM. Besonders Anhänger von Union und SPD geben an, dass sie die WM mit weniger Freude verfolgen werden. Civey-Geschäftsführerin Janina Mütze berichtet.Portugals Sieg im Testspiel gegen Chile wird von einer unschönen Szene kurz vor der Pause überschattet. Außerdem: England siegt glanzlos gegen Außenseiter Neuseeland. Alle News im WM-Ticker.Am 11. Juni beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko. Die 48 Mannschaften bereiten sich nun vor, etliche Testspiele stehen an. Bleiben Sie hier auf dem Laufenden über alles Wichtige rund um das Turnier und die deutsche Nationalmannschaft.Sonntag, 0.43 Uhr – England siegt glanzlos, Schweiz RemisWeitere Testspielergebnisse vor der WM: Dank Torjäger Harry Kane hat England einen glanzlosen Sieg eingefahren. Gegen Außenseiter Neuseeland setzte sich die Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel in Tampa mit 1:0 (1:0) durch. Bayern-Stürmer Kane (45.+2) hatte die Three Lions kurz vor der Pause per Kopf in Führung gebracht. Die Schweiz kam gegen Australien nur zu einem 1:1. Dan Ndoye (14.) hatte die Schweiz in Führung gebracht, Tete Yengi (56.) erzielte den Ausgleich.Samstag, 21.57 Uhr – Rote Karten überschatten Portugal-TestDer erfolgreiche Test Portugals gegen Chile (2:1) ist von zwei Roten Karten überschattet worden. Portugals Rafael Leão und Chiles Ivan Roman gerieten kurz vor der Pause in einer Rudelbildung aneinander. Leão schubste dabei mehrfach und versetzte Roman dann auch einen Schlag, sodass dieser zu Boden ging. Beide wurden des Feldes verwiesen. Leão könnte sogar eine Sperre für die WM drohen. Bei Tätlichkeiten hat die Fifa nämlich die Möglichkeit, die Sperre über Testspiele hinaus auch auf offizielle Wettbewerbsspiele auszudehnen. Roman kann das egal sein – Chile ist nicht für die WM qualifiziert.Samstag, 21.12 Uhr – Stadionmitarbeiter stimmen für StreikDie Beschäftigten des SoFi Stadiums in der Nähe von Los Angeles haben für einen Streik für höhere Löhne gestimmt. Die Maßnahme wurde 96 Prozent der Mitglieder der betroffenen Gewerkschaft der gebilligt. Zuvor waren Vertragsverhandlungen dem Subunternehmer, der den Gastronomie- und Getränkeservice vor Ort verwaltet, ins Stocken geraten waren. Die Gespräche sollen am Montag wieder aufgenommen werden. Im SoFi Stadium wird in der kommenden Woche das erste WM-Spiel von Co-Gastgeber USA gegen Paraguay ausgetragen.Samstag, 12.45 Uhr – Iranisches WM-Team spricht von „Diskriminierung“Der Iran hat WM-Gastgeber USA „diskriminierende Behandlung“ vorgeworfen, weil einigen Mitgliedern der Delegation der iranischen Nationalmannschaft offenbar die Visa für die Einreise verweigert worden waren. Die US-Behörden hätten den „diskriminierenden Umgang mit dem iranischen Fußballteam auf die Spitze getrieben“, äußerte die iranische Botschaft in der Türkei im Onlinedienst X.Lesen Sie auchAm Freitag hatten die Mitglieder des iranischen Teams ihre Pässe bei der US-Botschaft in Ankara eingereicht. Der US-Botschafter in Ankara, Tom Barrack, lobte anschließend das Botschaftspersonal für seine „Arbeit bei der Visabearbeitung“. Iranische Medien berichteten hingegen, mehreren Mitgliedern des Betreuerstabs seien die Visa verweigert worden, unter ihnen auch dem Verbandspräsidenten Mehdi Tadsch. Das iranische Team hält sich derzeit in der Türkei auf. Heute wollen die Mitglieder nach Spanien aufbrechen und Sonntag nach Mexiko weiterreisen. Samstag 12.40 Uhr – FC Bayern macht Karl MutNach dem WM-Aus von Lennart Karl hat der FC Bayern München seinem Youngster Mut zugesprochen. „So ein kurzfristiges Verpassen einer WM tut natürlich extrem weh, und die Nachricht war für den ganzen FC Bayern ein Schock - aber es ändert nichts daran, wie viel Talent, Leidenschaft und Zukunft in Lenny stecken. Er hatte sich diese WM durch seine überragende erste Profisaison mehr als verdient“, sagte der Münchner Sportvorstand Max Eberl.Karl werde beim FC Bayern „alle Unterstützung bekommen, um bald wieder auf dem Platz stehen zu können - und wir alle wissen, dass er noch viele große Turniere vor sich hat. Er selbst blickt schon wieder nach vorne und sagt, er wird stärker zurückkommen. Das gefällt mir an ihm, und das ist der Spirit, den es in solchen Momenten braucht“, sagte Eberl weiter.Samstag, 11 Uhr – Keine Visa für mehrere Iran-FunktionäreAnders als alle Nationalspieler werden mehrere Funktionäre des iranischen Fußball-Verbandes laut Medien keine Visa zur Einreise in die USA erhalten. Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim wurde unter anderem dem Teammanager, den Vertretern des Außenministeriums und der Sicherheitsabteilung sowie dem Pressechef der Mannschaft die Einreise in die USA verweigert.Lesen Sie auchDie Medien berichten von zwölf abgelehnten Anträgen; eine offizielle Bestätigung steht noch aus. Die Betroffenen sollen die Nationalmannschaft dennoch nach Tijuana begleiten, um in Mexiko erneut Visa-Anträge für die USA zu stellen. In der Stadt nahe der Grenze zum US-Bundesstaat Kalifornien wird das Team in der Nacht zu Sonntag erwartet. Zuvor hatten alle Mitglieder der iranischen Mannschaft ihre Visa für die Einreise in Mexiko erhalten. Wie die US-Nachrichtenagentur AP zudem berichtete, sind für Spieler, Trainer und weitere Mitglieder des Mannschaftsstabes auch die Visa zur Einreise in die USA genehmigt worden.Samstag, 10.40 Uhr – Kanada spielt 1:1 gegen IrlandCo-Gastgeber Kanada ist ohne seinen verletzten Kapitän Alphonso Davies im letzten Test vor der WM daheim nicht über ein 1:1 (1:0) gegen Irland hinausgekommen. Bayern-Profi Davies fehlte den Gastgebern weiterhin wegen einer Oberschenkelblessur. Der linke Außenverteidiger hatte sich beim Halbfinal-Aus der Münchner gegen Paris Saint-Germain in der Champions League verletzt.Kanada trifft in der Gruppe B auf Bosnien-Herzegowina, die Schweiz und Außenseiter Katar. Samstag, 5.02 Uhr – TV-Zuschauer nebenbei beschäftigtBei der Übertragung von Fußballspielen sind die meisten Fernsehzuschauer einer Umfrage zufolge nebenbei mit dem Handy beschäftigt. In einer Umfrage des Telekommunikationsunternehmens O2 Telefónica unter 1006 Mobilfunknutzern in Deutschland gaben nur 24 Prozent an, während der TV-Übertragung eines Spiels nichts nebenbei zu machen. Fast die Hälfte (48 Prozent) gab an, währenddessen auf dem Smartphone Messenger-Dienste zu nutzen, also Chatnachrichten zu lesen oder zu verschicken. Gut jeder Dritte ist der Umfrage zufolge auf Social Media, etwa jeder Vierte telefoniert nebenbei oder verschickt Sprachnachrichten, jeder Fünfte surft im Netz und jeder Sechste widmet sich zwischendurch dem Online-Shopping. Samstag, 4.42 Uhr – Karl verpasst WM, Tränen im TeamhotelNach dem WM-Aus von Lennart Karl hat DFB-Präsident Bernd Neuendorf von emotionalen Abschiedsszenen und Tränen im Teamhotel der Fußball-Nationalmannschaft berichtet. Auch Rekordnationalspieler Lothar Matthäus sprach von einem „Schock“Lesen Sie auchSamstag, 4.18 Uhr – Kanada mit 1:1 im letzten TestCo-Gastgeber Kanada hat sich im letzten Testspiel vor der WM mit einem 1:1 gegen Irland begnügen müssen. Die Kanadier gingen in der 24. Minute durch ein Eigentor des irischen Verteidigers Jake O’Brien in Führung. Irland erhielt in der zweiten Halbzeit dann einen Elfmeter, nachdem Cyle Larin den Iren Jamie McGrath gefoult hatte. Torhüter Maxime Crépeau wehrte den Ball zwar ab, doch Chiedozie Ogbene verwandelte den Abpraller in der 60. Minute zum Ausgleich.Samstag, 3.26 Uhr – Fifa ändert Wasser-RegelnDie Fifa hat erneut ihre Regeln geändert und erlaubt Fans nun das Mitbringen von Wasserflaschen ins Stadion – zumindest in den USA und Kanada. Noch kurz vorher hatte die FIFA das Verbot zum Mitbringen jeglicher – auch leerer – Wasserflaschen ins Stadion mit Sicherheitsüberlegungen begründet. Lesen Sie hier die Details zur Kehrtwende:Lesen Sie auchFreitag, 19.34 Uhr – Fifa gibt Details bekanntDie Fifa hat weitere Details zu ihren Abstellungsprämien bei der WM bekanntgegeben. Demnach hat der Rat des Weltverbands bestätigt, dass die Entschädigungen, die die Klubs für ihre abgestellten Spieler kassieren, in zwei separate Töpfe aufgeteilt werden. Insgesamt werden an die Vereine umgerechnet rund 307 Millionen Euro ausgeschüttet – knapp 70 Prozent mehr als 2022 in Katar.Damals nahmen allerdings auch nur 32 Nationalteams an der WM teil, diesmal sind es 48. Das Geld muss also durch deutlich mehr Spieler geteilt werden. Für Klubs, die Spieler für die Qualifikation zur WM abgestellt haben, wurden nun knapp 87 Millionen Euro reserviert. Die Entschädigung beträgt bei insgesamt 905 ausgetragenen Partien rund 2000 Euro pro Spieler und Spiel. Wenn Sie hier klicken, können Sie sich den Gruppenspielplan der WM als PDF herunterladen. step/pk/lwö/SUF/mel/luwi