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Editorial: Es ist noch nicht zu spät – aber fast Auf der TECH 2026 in Heilbronn diskutierten die 2000 Teilnehmer über Europas technologische Qualitäten. Sieben Thesen, wie Europa nach vorn kommen könnte.

Martin Knobbe 05.06.2026 - 08:29 Uhr Artikel anhörenMartin Knobbe, stellv. Chefredakteur Handelsblatt Foto: Max BrunnertMan kann die Frage, wie es um den Technologiestandort Europa bestellt ist, mit Zahlen beantworten. Da wäre Anthropic, das gerade mit einer Bewertung von 965 Milliarden Dollar zum wertvollsten KI-Unternehmen der Welt aufstieg. Da wären die Meldungen über die Nachrücker: Die Marvell Technology Group aus Kalifornien etwa, die Nvidia-Chef Jensen Huang zum „nächsten Billionen-Dollar-Unternehmen“ erklärte. Die Aktie stieg in kurzer Zeit um ein Drittel.Die Rekordzahlen, die guten Nachrichten, die kühnen Wetten auf die Zukunft – sie alle kommen aus den USA, aus China, nicht aus Europa.Man kann für eine Antwort aber auch auf die Theresienwiese nach Heilbronn blicken, wo sich drei Tage lang 2000 Technologie-Experten aus aller Welt versammelt haben. Ich habe auf der TECH 2026 vom Handelsblatt vielen der Debatten zugehört. Endzeitstimmung habe ich nirgends vernommen, aber auch keine Euphorie. Sondern vor allem eines: große Dringlichkeit.Aus den Diskussionen lassen sich sieben Ansätze herausfiltern, zur entscheidenden Frage, was Europa jetzt tun muss. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt