Ein Dementi im Namen von Jürgen Klopp hat die am Sonntag anstehenden, vorgezogenen Präsidentschaftswahlen bei Real Madrid vermutlich endgültig zugunsten von Amtsinhaber Florentino Pérez entschieden. „Jürgen Klopp ist glücklich in seiner Rolle bei Red Bull und hat keine Ambitionen, als Trainer in einem Klub zu arbeiten“, teilte Klopp-Berater Marc Kosicke der Süddeutschen Zeitung am späten Freitagabend mit. Rund 45 Minuten zuvor hatte das Wahlkampfteam von Präsidentschaftskandidat Enrique Riquelme in einem Kommuniqué erklärt, Klopp sei sein Wunschkandidat als Trainer. Der designierte Sportdirektor, Real- und Schalke-Legende Raúl González Blanco, werde Klopp den Trainerposten im Falle eines Wahlsieges am Montag antragen. Klopp sei in den Augen Raúls der ideale und mithin einzige Kandidat für das Amt.
Das Dementi von Jürgen Klopp, das die Wahl bei Real Madrid entscheidet
Klopp will nicht Real-Trainer werden – damit hat der Herausforderer von Florentino Pérez im Wahlkampf um die Klubpräsidentschaft kaum noch Chancen.















